AG    MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Werkrealschule > Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

Herzlich willkommen auf unserer Homepage !


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Alea iacta est...
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Foto © Archiv AG MINIFOSSI 1984

... die Würfel sind gefallen - so liegt nunmehr auch der Bescheid des RP Abt. 7 vor, dass für mich 

die aktive Phase und damit auch die als Projektleiter nunmehr definitiv abgeschlossen ist und somit 

auch die AG MINIFOSSI offiziell ihre Arbeit einstellt.

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Die Homepage wird nur noch dann punktuell aktualisiert, wenn es sich um wichtige Informationen 

für die ehemaligen Minifossis und um Mitteilungen im Zusammenhang mit der AG  MINIFOSSI für 

die Öffentlichkeit handelt - wie z. B. der Fall Raitbach (siehe unten). Ebenfalls aktualisiert wird

der Pressespiegel.

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Ich nutze die Gelegenheit, mich and dieser Stelle nochmals von ganzem Herzen bei allen zu be-

danken, die unser Projekt so erfolgreich über 30 Jahre lang begleitet, gefördert, unterstützt und mit-

getragen haben. Es war eine unglaubliche Eigendynamik, ungebremster Forschergeist und eine un-

gewöhnlich ertragreiche Zusammenarbeit mit vielen Einrichtungen in der ganzen Welt: Unvergess-

liche Highlights, unvergessliche Momente des gemeinsamen Erfolges, unvergessliches Erleben

als Team.. 

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Ich danke allen dafür, dass ich 30 Jahre lang euer Projektleiter sein durfte - es war mir eine Ehre. 

Chapeau !!!

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Seid alle herzlichst von mir gegrüßt - mit unserem traditionellen reichen Glückauf - wie immer:

für alle Dinge des Lebens!

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Werner Störk

(ehemaliger Projektleiter der AG MINIFOSSI von1982 - 2013)

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Aktuell...

 

Bergbau in Gersbach

Südschwarzwald

Der Kreuzfelsen

Der Scheibenfelsen

Der Schatzstein

Todtnauberg

Südschwarzwald

 


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Hinweis: Wir bemühen uns auch nach dem offiziellen Ende unserer AG die Homepage

dennoch auf einem gewissen aktuellen Stand zu halten - in dem Fall Raitbach machen 

wir jedoch eine Ausnahme - als bleibende Mahnung zum Schutz unwiederbringlicher 

Kulturgüter, die man gedankenlos und damit leichtfertig zukünftigen Generationen 

entzieht und wertvolles Kulturgut für immer zerstört.

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Unglaublich...
Historischer Wall geschleift

Heimatforscher Werner Störk ist mächtig sauer, als er im Sommer entdeckt, dass der Wallgraben, der 

das als Kulturdenkmal eingestufte Schanzenensemble bei Raitbach verbunden hatte, vom Forst bei 

Wegearbeiten platt gemacht worden ist. Was ihn dabei besonders ärgert: Aus seiner Sicht wäre der 

Vorfall vermeidbar gewesen, da der Forst im Bilde gewesen sei. Die Forstbehörde widerspricht und 

spricht von einem Versehen. Der Fall macht landesweit Schlagzeilen. Am Ende gibt das Ministerium

für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Störk im Grundsatz Recht. Der Wall aber ist unwieder-

bringlich verloren. Quelle: Badische Zeitung vom 28.12.2013

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Der Fall Raitbach
Forstlicher Wegebau vernichtet auf 400 Meter Länge einzigartiges Kulturgut

Dieser Fall hat landesweit Aufsehen erregt und eine intensive Diskussion über das Spannungsfeld
Archäologie und Forstwirtschaft ausgelöst. Zeitungen, Radio und Fernsehen griffen diesen Fall auf 
und berichteten über den nunmehr für immer zerstörten einzigartigen Wallgraben, einer historischen 
Kommunikationslinie (Lauf- und Verbindungsgraben zwischen zwei Schanzanlagen).

Einzigartig deshalb, da es die einzige noch begehbare Kommunikationslinie im gesamten Forsch-
ungsbereich zwischen Wehra, Wiese und Kander war - komplett erhalten mit z. T. sogar noch im 
Originalzustand abgedeckter Wallkuppe und Grabensohle. Die von der Wegebaumaßnahme be-
troffene Fläche beträgt weit über 2.000 qm. Gleichzeitig hat man das bestehende, selbst für Laien 
gut als Einheit erkennbare, einmalige, da aus verschiedenen Epochen bestehende Ensemble, rigo-
ros zerschnitten und damit gleich zweifach die Sachgesamtheit entwertet: einerseits die bestehen-
de Kombination und andererseits als Teil der Vorderen Linie und somit auch Teil der Gesamtlinie. 
Und dies zum wiederholten Male: denn bereits beim Bau des Sandwürfewegs sowie beim Ausbau 
der Forststraße Unterer Gleichenweg wurden die jeweils dort befindlichen Anlagen schon nachhaltig 
„beeinträchtigt“  (vergl. Karte). So wurde bereits zu jenem Zeitpunkt die Schanzbühl-Anlage einfach
„zerschnitten“ - es liegen also insgesamt drei massive Eingriffe in den archäologischen Bestand vor.

Im Jahr 2002 von der AG MINIFOSSI als solcher erstmals erkannt und dokumentiert, war es uns na-
türlich ein besonderes Anliegen,die Hintergründe, die zu der massiver Zerstörung eines schützens-

werten Kulturgutes geführt haben, aufzuhellen und damit auch nachhaltig dafür Sorge zu tragen, dass 

sich ein solcher Fall nicht wiederholt.

Wir haben deshalb auf speziellen Websites alle Informationen und Fotos zusammengetragen, damit 

sich jeder, der sich wie wir einem aktiven Denkmalschutz verpflichtet fühlt, sich sein eigenes Bild von 

den Fakten und den dafür Verantwortlichen zu machen. Sie erreichen die jeweiligen Seiten über das 

Anklicken der nachfolgenden Bild-Buttons.

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Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Hintergündige Geschichte(n)
(1)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Eingriff in die Gesamtheit
(5)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Das Raitbacher Manifest
(2)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Der Fall im Fokus der Presse
(6)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Das Ausmaß der Zerstörung
(3)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Mit einer Drohne über die Schanzen
(7)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Behauptungen und Wahrheit
(4)

Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Wie es einmal war und heute ist
(8)
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Fotos © Werner Störk 2002 und 2013

Der 2002 noch intakte historische Laufgraben, der die Funktion einer Kommunikationslinie, 

also einer Verbindung zwischen  zwei Schanzanlagen, wahrnahm und auf den rechten Fotos

die 2012 - 2013 auf den Wallgraben aufgeschüttete Forststraße, die den gesamten Wall-

graben-Bereich auf 400 Meter Länge und einer Fläche von rund 2.200 qm komplett zerstörte. 

Wobei die Forstverwaltung sich dazu verstieg, den originalen historischen Wallgraben als 

bereits schon bestehenden Maschinenweg zu klassifizieren, den man nur im Rahmen einer 

Hauptverbesserung instandgesetzt habe...

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Fotos © Werner Störk 2002 und 2013
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Falls Sie einen aktuellen Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit werfen wollen, 

empfeehlen wir Ihnen einen Besuch unseres Pressearchivs

Es gibt immer wieder interessante Presseartikel - hier eine kleine Auswahl mit 

derm jeweiligen Online-Direktlink:


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Das Grab des Geisterreiters
Badische Zeitung
Schrecklich zu Tode gemartet
Badische Zeitung

Natürlich hat auch der  Fall Raitbach in der Presse seine Spuren hinterlassen

Geschleifter Wall offenbart Lücken
Badische Zeitung
Forst macht Denkmal platt
Südkurier
Den Schanzenweg einfach platt gemacht
Stuttgarter Zeitung
Über plattgemachten Schanzenweg 
wächst noch kein Gras
Badische Zeitung
Betroffenes Schweigen im Wald
Badische Zeitung
Zeitreise in Gersbach
Badische Zeitung
Forstarbeiter machen Wall aus dem 
Dreißigjährigen Krieg platt
Badische Zeitung
Streifzug durch gefährliches Grenzland
Badische Zeitung

Hier noch Beispiele aus unserem interessanten Exkursionsprogramm z. B. 
mit der VHS Schopfheim in Kooperation mit der Museumsgesellschaft
Schopfheim oder dem Geschichts- und Kulturverein Maulburg


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 Die Schlacht von Schönenbuchen 1444
Markgräfler Tagblatt

Vauban und der Erbfeindschaft 

auf der Spur
Badische Zeitung

 Eine Zeitreise in Gersbach:
Von Menebauern und Tagelöhner
Badische Zeitung

Kulturhistorische Schatzkammer

Kleines Wiesental

Wirtshaus-Museum Krone Tegernau

111. Peter und Paul-Treffen 
Schanzen-Exkursion

Gersbach

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Hier haben Sie einen schnelle Zugriff auf alle wichtigen Daten

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Ausstellungen
Veröffentlichungen 
Presse-Archiv
AV-Medien 
Gold- & Platinnachweise 
Auszeichnungen & Preise

Abschlussberichte FöbbS (rderung besonders befähigter Schüler > Begabtenförderung)


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Und so sah unser Gesamtprojekt bis 2013 aus:

Seit 1982 besteht an der Friedrich-Ebert-Schule unser Projekt MINIFOSSI, eine Schüler-AG, 

die sich neben der Mineralien- und Fossilien-Suche auch und speziell mit der Goldsuche be-

schäftigt. Das Gesamtspektrum der Edelmetall-Prospektion mit Gold, Platin und Silber wurde

intensiv ausgebaut. 

Im Laufe der Jahren entwickelten sich besondere Forschungsprojekte und damit auch neue 

Schwerpunkte. Diese Eigendynamik ist einer der Schlüssel zum Erfolg dieser naturwissen-

schaftlich-orientierten Schüler-AG.

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Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Ein Edelmetall-Prospektionsteam der AG MINIFOSSI auf den 

Spuren von Johann August Sutter - mit einem erfolgreichen

Gold-Erstnachweis im Juli 2006 in der Kander nördlich 

von Kandern (Südschwarzwald)

Heute zählen auch Themen aus dem landeskundlichen, experimentell  archäologischen und  

montanhistorischen  Bereich zu diesen Schwerpunkten und sind zum festen  Bestandteil un-

serer Arbeit geworden. Ein eng geknüpftes Netz mit Kooperationspartnern aus allen Bereichen

von Bildung, Forschung und Wissenschaft sorgt für einen aktuellen Austausch neuer Erkennt-

nisse. Wir arbeiten dabei auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene. Der Modell- und

Dioramenbau historischer Ereignisse, Darstellungen aus dem Leben der Schanzbauern sowie

experimentelle archäologische Umsetzung unserer Forschungsergebnisse in maßstabsgerech-

te Modelle sind wichtige fachpraktische Erfahrungen unserer Projektarbeit.

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Fotos © Werner Störk 2004
Die Stadtwüstung Münster, eine "versunkene Stadt", im unteren Münstertal bei Freiburg.
Hier legen wir 1997 die ersten Grundlagen für unsere archäologischen Arbeiten (oben). 
Und ab 2004: Im Rahmen der Erforschungen der Barockschanzen im südlichen Schwarz-
wald gewinnt nun auch für uns die Luftbildarchäologie einen immer höheren Stellenwert: 
Die Hühnerbergschanze bei Schopfheim und Polygonalschanzen bei Gersbach (unten).
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Wir sind im Durchschnitt 12 - 16 Jahre alt und kommen aus den Klassen 
7 - 10 unserer Schule ( Werkrealschule) mit einer Neigung 
und Eignung für 

naturwissenschaftlichen Fragen und Themen.

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Ein Prospektions-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Unser MINIFOSSI Projekt entstand aus dem EBA (Erweitertes Bildungsangebot). Wir 

arbeiten auch im Förderprogramm des Landes für besonders befähigte Schüler FöbbS

(Begabtenförderung Baden-Württemberg) und ebenso im Bereich der "Innovativen Schul-

projekte" als sog. "Leuchtturm-Projekt" mit.

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Ein Schanzen-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, 

Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Mit dem Freizeithaus Gersbach verbindet uns ein mehrjähriges multimediales
Kooperationsmodell. Dort stellen wir unter der Website Infos unsere aktuellen
Forschungsergebnisse für die gesamte Region Gersbach zusammen. Dazu

gehören weiterhin die offiziellen KOOP-Projekte Rekonstruktion einer Barock-

schanze und das  Wald-Glas-Zentrum mit der Gemeinde Gersbach  wie auch 

die Zusammenarbeit mit der Leader+ Planungsgruppe sowie dem Förderverein 

Gerisbac im Rahmen der KOOP Schule - Verein.

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AG MINIFOSSI- Barockschanzen-Team, integriert im
Rahmen der FES-Projekttage 
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Unser neues Projekt über die Barockschanzen im Südschwarzwald hat 
bereits besondere Fundstellen gesichert, die von den Experten des Lan-

desdenkmalamtes im Regierungspräsidium Freiburg - selbst bezogen auf 

das Land Baden-Württemberg - als "unvergleichbar" eingestuft wurden.

Ebenso spektakulär sind Oberflächenfunde der AG MINIFOSSI in den 

Bereichen der historischen Glaswüstungen. Sie werden im sehenswerten

  Wald-Glas-Zentrum von Gersbach einer breiten Öffentlichkeit in Form einer 

Dauerausstellung präsentiert.

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Laser-Vermessungs-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Die AG MINIFOSSI wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2004 vom 

Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz mit dem Deutschen Preis 

für Denkmalschutz, der "Silbernen Halbkugel ", der höchsten deutschen

Auszeichnung im Bereich des Denkmalschutzes.

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Ein kompletter Jahrgang mit Goldwasch-, Glashütten-

 und Schanzen-Team der AG MINIFOSSI  

Foto©: Werner Störk 2004

Die nachfolgende Themenliste unserer drei Homepages, darunter die größte deutschsprachige 

Website zum Goldwaschen und die Gold-Gallery, einem offiziell anerkannten GUINNESS- 

Weltrekord, informiert mit Direktlinks auch über unser Kooperations-Projekte 

und die vielfältige Themenpalette der AG MINIFOSSI (siehe unten).

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Ein "altes" Goldwasch-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2001

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Archäologie Gersbach Köhlerei Pochwerk Venedig 
Ausstellungen Glas (Geschichte) Kontakt (Mail) Preise Venediger Venedigermandl
Auszeichnungen Glashütten Kooperationen Pressespiegel  Venedigersagen
AV-Medien Gold Aurum Au Landeskunde BW Projekt MINIFOSSI Veröffentlichungen AG
Begabtenförderung FöbbS Gold-Erze Luftbildarchäologie Rheingold Waldglas & Wander-Glashütten
Barockschanze Gersbach Gold-Formen Markscheider  Schanzen Wald-Glas-Zentrum Gersbach
Bergbau Gold-Gallery Medien Schatzstein Schanzen, Gräben und Wälle
Bergwerke  Goldlexikon Messel (Fossilienfunde) Schiner  Wappen Schwarzwald Bergbau
Daten Gold-Erstnachweise Mikroskopie Schwarzwald-Glas Wappenmotive Glaser
Diorama, Dioramen Goldprospektion Mineralien & Fossilien Schwarzwald-Gold Wappenmotive Bergbau
Experimentelle Archäologie Goldsuche MINIFOSSI Projekte Schwarzwald-Platin Wuhre & Kanäle
Fakten über die AG Goldwaschen Modellbau Schwarzwald-Silber
Festung & Festungsbau Gruben (Bergbau) Montangeschichte Schwerkonzentrat
Festungsforschung Guinness-Buch-Rekord Murano-Glas Silber Argentum Ag
Fortifikation fortification Hebel-Gedenkplakette 2008 Platin Platinum Pt Silber-Gallery
FöbbS Himmelscheibe von Nebra Platin-Gallery  Stollen Bergbau
Fossilien Johann-Peter Hebel Platin-Erstnachweise Türkenlouis
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Ein Team der AG MINIFOSSI an ihrem Goldwaschstand

beim Indoor-Goldwaschen an der EUROMIN Lörrach

Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2004


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Wir wünschen jedem Besucher unserer Homepage 
ein besonders herzliches

Glückauf  

... für alle Dinge des Lebens !

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