MINIFOSSI
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Nach dem offiziellen Ende der AG MINIFOSSI 2012 führe ich nun als ehemaliger Gründer und über 30 Jahre lang verantwortlicher AG- und Projektleiter die zwischen den Jahren von 1982 bis 2012 aufgebauten Webseiten eigenständig unter einem neuen Dach als MINIFOSSI weiter. Mit dem Löschen der vielbesuchten Homepages http://goldwaschen.de und der http://www.gold-gallery.com (Guinness-Buch-Weltrekord) sowie der sehr großen Homepage http://www.jugendheim-gersbach.de (aktuell bis 2017) mit zahlreichen wertvollen Archiven über die regionalen Schanzen aus der Epoche des Barocks, der Geschichte der hiesigen Glashütten und ihrer Produktion von jenem legendären Waldglas sowie unserer sehr erfolgreichen Prospektion nach Gold, Silber und Platin, werden nun unter dieser Homepage MINIFOSSI die wichtigsten Forschungsergebnisse und Projektarbeiten der dreii gelöschten Homepages komplett neu aufbereitet und erstmals auch punktuell zusammengefasst. Ebenso werden nicht abgeschlossene Forschungsprojekte zu Ende geführt. Alle bestehenden Sammlungen - insgesamt über 5.000 Exponate - wurden bis Ende 2025 nochmals speziell aufbereitet, geordnet und vollumfänglich an das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (D/Freiburg), an das Naturhistorische Museum (CH/Basel,) und an das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (D/Wiesbaden) abgegeben.      
Themenbereiche Archäologie Auszeichnungen Bergbau Dioramen Edelerze Glashütten Fortifikation Schanzen    
 
Persönliche Erklärung
 
Mich haben zwischenzeitlich viele Anfragen erreicht, weshalb mit dem Jahr 2022 plötzlich meine Reihe an umfangreichen Veröffentlichungen über neue archäologischen Funde im Kleinen wie im Großen Wiesental so abrupt abbricht. Der Grund liegt in meinen ganz persönlichen Érfahrungen und im Umgang mit der Tatsache, dass auch hierzulande der Denkmalschutz zum Kollateralschaden der Energiewende geworden ist. Und man als aktiver Denkmalschützer in einer Form  persönlich angegriffen und diffamiert wird, welche meinen Glauben an die Demokratie und vor allem aber auch an eine freie, und redliche  Wissenschaft ernsthaft in Frage stellt - dann ist es an der Zeit, klare Zeichenn zu setzen. Daher ergänzen diese persönlichen Anmerkungen quasi als Post Scriptum zum Thema: Kollateralschaden Denkmalschutz mit praxisnahen Erfahrungen der letzten Jahre.
 

Wie schreibt Prof. Dr. Jörg Haspel von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz so treffend in seinem offiziellen Rundbrief vom November 2025 über die privaten Förderer: „...Damit sind sie nicht nur Vorbilder für die kommenden Generationen. Sie sind auch streitbare Vorbilder für Politik und Verwaltung, die sich bisweilen selbst aus der Verantwortung für das historische Erbe herausziehen oder sogar geltendes Recht zu strapazieren scheinen...“. Und weiter im Zusammenhang mit der Denkmalpflege: „Heute wird dieses Anliegen gelegentlich zur tages- und parteipolitischen Manövermasse gemacht oder sogar ohne jedes historische Verständnis öffentlich diskreditiert.“ Dem habe ich aus eigener Erfahrung nichts mehr hinzuzufügen!

 
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Ich wünsche allen unseren alten Freunden und Förderern ein besonders reiches Glückauf -

wie immer: für alle Dinge des Lebens!

 
 
Werner Störk
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