AG  MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Werkrealschule > Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

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Abschlussberichte FöbbS (rderung besonders befähigter Schüler > Begabtenförderung)


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Bedingt durch die bis zum Spätherbst 2013 noch offene Dienstsituation des Projektleiters ruhen zur 

Zeit die Forschungsaktivitäten der AG MINIFOSSI. Erst nach diesem Termin entscheidet sich über 

das weitere Vorgehen bzw. den möglichen Fortbestand der AG. Bis dahin werden in begrenztem Maße 

Führungen und Vorträge des Projektleiters noch wahrgenommen. Um den zur Zeit "ruhenden" Minifossis 

und der großen Fan-Gemeinde der AG MINIFOSSI dennoch die Möglichkeit zu geben, Kontakt unter-

einander und auch mit dem Projektleiter zu halten, werden die laufenden Veranstaltungen hier veröffent-

licht, zu denen natürlich alle herzlich eingeladen sind.

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Sonderführung zu den Schanzen am Neuenweger Hau
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Im Rahmen des Weidefestes von Neuenweg ist unter der vielfältigen Palette attraktiver Veranstaltungen 
auch ein  Informationsangebot besonders hervorzuheben:
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Erstmals begleitet der Schopfheimer Schanzenexperte Werner Störk interessierte Besucher bei einer 
Sonderführung zu den beiden Original-Schanzen auf dem "Hau", einer historisch bedeutenden Paß-
sicherung zwischen der evangelisch-baden-durlachischen Markgrafschaft und dem katholisch-habs-
burgisch-vorderösterreichischen Hinteren Wiesental mit Schönau als urbanem Zentrum. 
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Luftbild  © Erich Meyer 2013
Als ein Stern vom Himmel fiel ... die Sternschanze auf dem "Hau" bei Neuenweg
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Für französische Truppen war dieser Pass das Einfallstor, um von Hüningen oder Neuenburg aus, das 
habsburgische Reichsgebiet zu überfallen. In den Jahren 1677 und 1678 wurden bei solchen Kontribu-
tionszügen Schönau in Schutt und Asche gelegt.
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Eine daraufhin vom Kaiser in Wien in Auftrag gegebene Verteidigungslinie, die vom  Befehlshaber der 
Reichs.- und Kreistruppen, Reichsfeldmarschall Markgraf Ludwig von Baden, in der Bevölkerung auch
als "Türkenlouis" benannt, von Bad Säckingen aus über die Schwarzwaldhöhen bis nach Heidelberg 
erbauen ließ. Schanzen und Wallgräben sollten in einem über 550 Kilometer langen Liniensystem - 
länger wie einst der Römische Limes - die feindlichen Truppen davon abhalten, Reichsgebiet zu über-
fallen.
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Luftbild  © Erich Meyer 2013
Sternschanze und Redoute mit Kommunikationslinie auf dem "Hau" in Neuenweg
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Neuenweg ist einer der zentralen Paßsicherungen in diesem Defensivsystem und auf Grund seines 
archäologisch ausgezeichneten Erhaltungszustandes ein besonders gutes Beispiel für barocke 
Festungskunst. Aber heute auch ein Symbol für die Überwindung der einstigen "Erbfeindschaft" in 
einem geeinten Europa. Wobei die aktuellen Forschungen erstaunliche Überraschungen und völlig 
neue Einschätzungen gerade dieser beiden Schanzen auf dem "Hau" mit sich bringen. 
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Treffpunkt: Samstag, 11. Mai 2013, 14 Uhr am Parkplatz "Hau", Führung dauert 45 Minuten
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Von Glasbläsern, Bergknappen, Goldsuchern und Schanzbauern 
Spannende Geschichte und Geschichten aus dem Kleinen Wiesental
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Mit spannenden Geschichten aus dem Kleinen Wiesental führt Werner Störk seine Gäste in die große
Geschichte dieser kulturhistorisch faszinierenden Raumschaft ein, die zu Unrecht oft ein Schattenda-
sein neben dem Großen Wiesental führte Er berichtet u.a. von der Glaswüstung bei Sallneck und zeigt 
Originalfunde jener Glashütte, die bereits um 1550 erstaunliche Objekte aus grünem Waldglas schuf. 
Natürlich wird er in diesem Zusammenhang auch auf das legendäre „Kronen-Gläs-chen“ eingehen, zu 
dem es neue Forschungsergebnisse zu berichten gibt. Genauso wie von anderen Wanderglashütten, 
die neben Sallneck im Kleinen Wiesental und der Weitenauer Vorbergzone ihrem Wald fressenden 
Gewerbe nachgingen. 
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Foto  © Werner Störk 2013
Über 460 Jahre alter Waldglas-Tropfen von der Glaswüstung Sallneck.
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Danach begleiten die Besucher visuell die Schanzbauern zu ihren ausgedehnten Wall- und Schanzen-
anlagen u.a. bei Wieslet, Bürchau und Neuenweg und erfahren so auch erschütternde Details über die 
verheerenden Auswirkungen der globalen europäischen Geschichte, die bis tief ins Kleine Wiesental
hinein massiv spürbar waren. 
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Dass die Schanzenforschung immer wieder erstaunliche Überraschungen bereithält, wird der Referent 
an der weit über die Region hinaus bekannten Sternschanze von Neuenweg aufzeigen und ihre an-
scheinend bislang bekannte, aber in Wirklichkeit rätselhafte Entstehung in einem völlig neuen Licht 
darstellen.
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Die für die Bevölkerung oft traumatische Begegnung mit Krieg, Hunger, Pest und Glaubenskampf 
fanden auch ihren mentalen Niederschlag in den mündlichen Über-lieferungen und hier in Form 
vielen Sagen und Legenden. Einige davon werden in den Vortrag mit eingewoben. Ebenso wie die
kriminalistisch anmutende Indizien-kette, die das tödliche Schicksal des Johann Marklowsky von
Zebratsch und Pernstein (1648 - 1691) aufdeckt, dessen Grablege an der östlichen Außenwand 
der Neuenweger Kirche zu finden ist. Eine geheimnisumrankte und auch historisch sehr rätsel-
hafte Geschichte, deren Ursprung bis zum Prager Fenstersturz 1618 und damit an den Beginn 
des  Dreißigjährigen Krieges (1618 -1648) zurückreicht,  der Europa einerseits in seinen territo-
rialen, andererseits vor allem aber in seinen religiösen Grundfesten erschüttern wird. 
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Zusammen mit Goldwäschern und Erzsuchern geht es dann entlang der Belchen-- und Köhlgarten-
Wiese auf die Suche nach edlen Erzen und abbauwürdigen Mineralien. Aufgespürt werden dabei 
aber auch bislang unentdeckte montanhistorischen Spuren der Erzverhüttung sowie die heute noch
erkennbaren Stollen und Pingen von Endenburg, Wies, Wieslet, Sallneck, Nonnenmattweiher und
Neuenweg. Gesucht wurde einst nach Silber- und Eisenerzen, Anthrazit, Fluorit, Baryt, Kupfer und 
Blei.
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Foto  © Werner Störk 2013
Silberhaltiger Galenit (Bleiglanz)
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Erstmals spannt Werner Störk so seinen Themenbogen in einer bilderreichen Power-Point-Präsen-
tation gleichermaßen über den Bergbau, die Glashütten und Schanzanlagen und ermöglicht damit
einen faszinierenden Blick in die wechselvolle Ge-schichte des Kleinen Wiesentals, von dem er 
selbst sagt, es sei wie „ein hell strahlender Karfunkel in der großen kulturhistorischen Schatzkam-
mer unseres Landkreises“. 
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Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum 900-jähriien Jubiläum von Tegernau 
und dem traditionellen Frühschoppen am Sonntag, dem 26. Mai 2013, um 11 Uhr,  im Wirtshaus-
museum „Zur Krone“ in Tegernau statt.
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Besuch von Breisach am Rhein (Altbreisach) und 
der französischen Vauban-Festung Neuf-Brisach
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Am Freitag, dem 31.05.2013, um 19.30 Uhr, bietet Werner Störk im Technik-Museum Schopfheim
(OT Fahrnau) ein Informationsabend über das Leben von Vauban, dem genialen Festungsbaumeister 
von Ludwig XIV., dem französischen „Sonnenkönig“ an. Die sehr beeindruckende französische Film-
Dokumentation über Vauban (deutschsprachig, 90 Minuten) ist gleichzeitig als Auftakt und Einführ-
ung für die Exkursion nach Breisach am Rhein und ins französische Neuf-Brisach gedacht. 
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Es ist immer etwas Besonderes, wenn man die Möglichkeit erhält, Geschichte nicht nur aus seinem
gewohnten Blickwinkel zu bewerten, sondern bewusst auch einmal die "Seiten zu wechseln" - darin 
liegt sicherlich gerade der besondere Reiz dieser zwei Veranstaltungen. Denn neben seiner Rolle als
genialer und von Ludwig XIV. hoch dekorierten Festungsbaumeister war Vauban ein scharfer Kritiker 
der sozialen Mißstände jener feudalen Ständegesellschaft und deren luxuriösen Prachtentfaltung. 
Für den alles beherrschenden Adel in einem absolutistischen Staat ein unverzeihliches Sakrileg, das 
auch Vaubans Schicksal besiegelte. 
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Repro-Foto  © Werner Störk 2013
Alt-Breisach
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Am darauf folgenden Tag, Samstag, dem 1. Juni 2013, begleitet Werner Störk die Teilnehmer ab 
8.30 Uhr (Busbahnhof, Rückkehr ca. 17 Uhr) zunächst nach Alt-Breisach, dem einstigen „Schlüs-
sel des Reiches“. Dort findet eine erste Sonderführung (90 Minuten) durch offizielle Guides der 
elsässischen Tourismus-Zentrale von Neuf-Brisach statt. Dabei wird der Schwerpunkt nicht nur 
auf die wechselvolle Geschichte von Altbreisach,  der ältesten Stadt im Breisgau, bilden, son-
dern man wird natürlich auf jenes historische Zwischenspiel eingehen, das Ludwig XIV. hier und
auch in Freiburg wesentlich mitbestimmte. Dabei wird die Bedeutung von Vauban, nach dem 
heute noch ein Stadtteil von Freiburg benannt ist, speziell beleuchtet.
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Ein gemeinsames Mittagessen direkt am Rhein schließt sich an und danach erkundet die Gruppe -
wieder unter elsässischer Führung - in weiteren 90 Minuten die Kernbereiche der nahe gelegenen 
französische Festungsstadt Neuf-Brisach (Neu-Breisach). Sie wurde in die Liste des UNESCO-
Weltkulturerbes aufgenommen und bietet faszinierende Einblicke in die Festbaukunst von Vauban. 
Neuf-Brisach gilt als sein Meisterstück und prägte noch jahrzehntelang die gesamte europäische 
Fortifikation. 
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Repro-Foto  © Werner Störk 2013
Neuf-Brisach Neu-Breisach
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Ein Rundgang durch die Anlagen und die Kasematten erschließt beispielhaft die spezielle „Manier“ 
(die besondere Art der Befestigungskunst), mit der Vauban diese idealtypische Festung erbauen
ließ. Die Strecke (ca. 1,5 km) weist keine besonderen geländebedingten Schwierigkeiten auf. Gutes 
Schuhwerk (Kopfsteinpflaster) wird empfohlen. Da auch die Kasematten - mit einer permanenten 
Temperatur von 12 - 15°C  - besichtigt werden, wird angeraten, trotz möglicher warmer Außentem-
peraturen, eine leichte Jacke mitzunehmen. Auf Grund dieses besonderen Angebotes wird em-
pfohlen, die Informationsveranstaltung über Vauban am Freitagabend zusammen mit der ganz-
tägigen Breisach-Exkursion zu buchen - dies garantiert einen umfassenden Blick in die schick-
salhafte Geschichte links und recht vom Rhein, in Alt- und eben auch in Neu-Breisach. Und ist 
auch ein Symbol für die Über-windung der einstigen „Erbfeindschaft“ in einem heute geeinten, 
gutnachbarschaftlichen und sogar freundschaftlichen deutsch-französischem Verhältnis.
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Anmeldung an den Vorsitzenden der Museumsgesellschaft Schopfheim, Herrn Harald Klemm, 
Telefon 07622- 666680, Fax  07622- 6666828 oder E-Mail info@architekten-klemm.de
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Und so sah unser Gesamtprojekt bis 2012 aus:

Seit 1982 besteht an der Friedrich-Ebert-Schule unser Projekt MINIFOSSI, eine Schüler-AG, 

die sich neben der Mineralien- und Fossilien-Suche auch und speziell mit der Goldsuche be-

schäftigt. Das Gesamtspektrum der Edelmetall-Prospektion mit Gold, Platin und Silber wurde

intensiv ausgebaut. 

Im Laufe der Jahren entwickelten sich besondere Forschungsprojekte und damit auch neue 

Schwerpunkte. Diese Eigendynamik ist einer der Schlüssel zum Erfolg dieser naturwissen-

schaftlich-orientierten Schüler-AG.

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Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Ein Edelmetall-Prospektionsteam der AG MINIFOSSI auf den 

Spuren von Johann August Sutter - mit einem erfolgreichen

Gold-Erstnachweis im Juli 2006 in der Kander nördlich 

von Kandern (Südschwarzwald)

Heute zählen auch Themen aus dem landeskundlichen, experimentell  archäologischen und  

montanhistorischen  Bereich zu diesen Schwerpunkten und sind zum festen  Bestandteil un-

serer Arbeit geworden. Ein eng geknüpftes Netz mit Kooperationspartnern aus allen Bereichen

von Bildung, Forschung und Wissenschaft sorgt für einen aktuellen Austausch neuer Erkennt-

nisse. Wir arbeiten dabei auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene. Der Modell- und

Dioramenbau historischer Ereignisse, Darstellungen aus dem Leben der Schanzbauern sowie

experimentelle archäologische Umsetzung unserer Forschungsergebnisse in maßstabsgerech-

te Modelle sind wichtige fachpraktische Erfahrungen unserer Projektarbeit.

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Fotos © Werner Störk 2004
Die Stadtwüstung Münster, eine "versunkene Stadt", im unteren Münstertal bei Freiburg.
Hier legen wir 1997 die ersten Grundlagen für unsere archäologischen Arbeiten (oben). 
Und ab 2004: Im Rahmen der Erforschungen der Barockschanzen im südlichen Schwarz-
wald gewinnt nun auch für uns die Luftbildarchäologie einen immer höheren Stellenwert: 
Die Hühnerbergschanze bei Schopfheim und Polygonalschanzen bei Gersbach (unten).
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Wir sind im Durchschnitt 12 - 16 Jahre alt und kommen aus den Klassen 
7 - 10 unserer Schule ( Werkrealschule) mit einer Neigung 
und Eignung für 

naturwissenschaftlichen Fragen und Themen.

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Ein Prospektions-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Unser MINIFOSSI Projekt entstand aus dem EBA (Erweitertes Bildungsangebot). Wir 

arbeiten auch im Förderprogramm des Landes für besonders befähigte Schüler FöbbS

(Begabtenförderung Baden-Württemberg) und ebenso im Bereich der "Innovativen Schul-

projekte" als sog. "Leuchtturm-Projekt" mit.

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Ein Schanzen-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, 

Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Mit dem Freizeithaus Gersbach verbindet uns ein mehrjähriges multimediales
Kooperationsmodell. Dort stellen wir unter der Website Infos unsere aktuellen
Forschungsergebnisse für die gesamte Region Gersbach zusammen. Dazu

gehören weiterhin die offiziellen KOOP-Projekte Rekonstruktion einer Barock-

schanze und das  Wald-Glas-Zentrum mit der Gemeinde Gersbach  wie auch 

die Zusammenarbeit mit der Leader+ Planungsgruppe sowie dem Förderverein 

Gerisbac im Rahmen der KOOP Schule - Verein.

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AG MINIFOSSI- Barockschanzen-Team, integriert im
Rahmen der FES-Projekttage 
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Unser neues Projekt über die Barockschanzen im Südschwarzwald hat 
bereits besondere Fundstellen gesichert, die von den Experten des Lan-

desdenkmalamtes im Regierungspräsidium Freiburg - selbst bezogen auf 

das Land Baden-Württemberg - als "unvergleichbar" eingestuft wurden.

Ebenso spektakulär sind Oberflächenfunde der AG MINIFOSSI in den 

Bereichen der historischen Glaswüstungen. Sie werden im sehenswerten

  Wald-Glas-Zentrum von Gersbach einer breiten Öffentlichkeit in Form einer 

Dauerausstellung präsentiert.

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Laser-Vermessungs-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Die AG MINIFOSSI wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2004 vom 

Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz mit dem Deutschen Preis 

für Denkmalschutz, der "Silbernen Halbkugel ", der höchsten deutschen

Auszeichnung im Bereich des Denkmalschutzes.

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Ein kompletter Jahrgang mit Goldwasch-, Glashütten-

 und Schanzen-Team der AG MINIFOSSI  

Foto©: Werner Störk 2004

Die nachfolgende Themenliste unserer drei Homepages, darunter die größte deutschsprachige 

Website zum Goldwaschen und die Gold-Gallery, einem offiziell anerkannten GUINNESS- 

Weltrekord, informiert mit Direktlinks auch über unser Kooperations-Projekte 

und die vielfältige Themenpalette der AG MINIFOSSI (siehe unten).

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Ein "altes" Goldwasch-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2001
Archäologie
Ausstellungen
Auszeichnungen
AV-Medien
Begabtenförderung FöbbS
Barockschanze Gersbach
Bergbau
Bergwerke 
Daten
Diorama, Dioramen
Experimentelle Archäologie
Fakten über die AG
Festung & Festungsbau
Festungsforschung
Fortifikation fortification
FöbbS
Fossilien
Gersbach
Glas (Geschichte)
Glashütten
Gold Aurum Au
Gold-Erze
Gold-Formen
Gold-Gallery
Goldlexikon
Gold-Erstnachweise 
Goldprospektion 
Goldsuche
Goldwaschen
Gruben (Bergbau)
Guinness-Buch-Rekord 
Hebel-Gedenkplakette 2008
Himmelscheibe von Nebra
Johann-Peter Hebel
Köhlerei
Kontakt (Mail)
Kooperationen
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Mineralien & Fossilien
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Murano-Glas 
Platin Platinum Pt
Platin-Gallery
Platin-Erstnachweise
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Silber Argentum Ag
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Venediger Venedigermandl
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Veröffentlichungen AG
Waldglas & Wander-Glashütten
Wald-Glas-Zentrum Gersbach
Schanzen, Gräben und Wälle
Wappen Schwarzwald Bergbau
Wappenmotive Glaser
Wappenmotive Bergbau
Wuhre & Kanäle

Ein Team der AG MINIFOSSI an ihrem Goldwaschstand

beim Indoor-Goldwaschen an der EUROMIN Lörrach

Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2004

Wir wünschen jedem Besucher unserer Homepage 
ein besonders herzliches

Glückauf  

... für alle Dinge des Lebens !

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