AG    MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

 

Herzlich willkommen auf unserer Homepage !

 
Foto © Werner Störk 2016
 
Die aktuell laufende Projekte: 

Der Schlossboden und die Viereckschanze auf der Eck bei Neuenweg
 
Hier haben Sie direkten Zugriff auf zusätzliche Informationen und auf über 400 Fotos und Grafiken
 
Fortifikation
Neuenweg
Schlossboden
Einführung
 Schlossboden Lage  Schlossboden Plateau   Schlossboden Oberer Ringwall Schlossboden Unterer Ringwall  Schlossboden
 Wall-System
Am Schänzle
Klemmbachtal
Eck-Schanze 
Eck
-Paßhöhe
 
 
..

Und hier haben Sie einen schnellen Zugriff auf weitere wichtige Daten & Infos

Abschlussberichte FöbbS
Ausstellungen
Auszeichnungen & Preise
AV-Medien
Gold- & Platinnachweise

Presse-Archiv
Veröffentlichungen 
 
... und so geht es - nach dem offiziellen Ende der AG - weiter:
 
Durch das berufliche Ausscheiden des Projektleiters im Herbst 2013 hat auch die AG MINIFOSSI ihre offizielle Arbeit
eingestellt. Intern laufen aber die angefangenen Projekte noch bis zu ihrem erfolgreichen Abschluß weiter.
 

Eine wesentliche Aufgabe wird es sein, die vier im www bestehenden Homepages weiter optimal zu pflegen. Diese

Arbeit umfasst ein Volumen von rund 1.210 MB mit über 46.200 Dateien. Das ist eine Datensammlung von über einem

GB - in den 30 Jahren Projektarbeit hat sich doch einiges angesammelt. Gleichzeitig ist hier ein jederzeit leicht abruf-

bares, freies und öffentlich zugängliches Archiv entstanden, das in seiner Art - sei es von den fachlichen Themen bis

hin zum selbst produzierten Bildmaterial - sicherlich einzigartig ist.

 

Unsere Homepages:
.     http://www.gold-gallery.com 8.520 Dateien 161 MB
  . . http://www.goldwaschen.de 2.433 Dateien 35 MB
      http://minifossi.pcom.de 5.494 Dateien 345 MB
.     http://www.jugendheim-gersbach.de 29.790 Dateien 670 MB
                                                                    

Weiterhin gepflegt wird deshalb natürlich auch  das bereits seit 2001 bestehende und ausgezeichnet funktionierende 

Kooperationsmodell mit dem einstigen Evangelischen Jugendheim Gersbach, das im Jahre 2008 umbenannt wurde

in Evangelisches Freizeithaus Gersbach. Hier konnten wir damals - wo der Aufbau von umfangreichen Archiven im

Internet ein heute kaum noch vorstellbares Speicherplatz-Problem war - unsere umfangreichen Projektberichte und

Forschungsergebnisse veröffentlichen.

 

So war die damals übliche Monitorbreite auch noch so schmal, dass man sich auch bei der Seitengestaltung immer stark

einschränken mußte - was man heute noch an unseren Websites erkennen kann. Wir waren landesweit eine der ersten

Schüler-AGs, die überhaupt im www vertreten waren - echte Pioniere eben. Und als wir 1983 anfingen - auch im Bereich

der Recherche und der Suche nach geeigneten Grafiken - gab es eben noch kein Google - erst ab 1998 ....

 

Die Homepages werden auch vor allem dann aktualisiert, wenn es sich um wichtige Informationen für die ehemaligen

Minifossis oder um Mitteilungen im Zusammenhang mit der AG  MINIFOSSI für  die Öffentlichkeit handelt. Ebenfalls

werden die Bereiche Veröffentlichungen, Medien und der Pressespiegel möglichst zeitnah und aktuell angepasst.

 

Unsere Forschungsarbeiten werden so lange fortgesetzt, bis sie zu einem optimalen Abschluß geführten werden können
- insbesondere im montanhistorischen Bereich, wo sich durch die Lidar-Technik ganz neue und völlig überraschende Aus-
wertungsergebnisse ergeben haben. Dies gilt aber auch für die archäologischen Forschungen im Bereich der Schanzen

 
 

Seid alle herzlichst von mir gegrüßt - mit unserem traditionellen reichen Glückauf - wie immer: für alle Dinge des Lebens!

 
Euer
 
Werner Störk
 
           
    Aktuelle Projekte für 2016      
           
           
           
       
         
         
    Foto © Werner Störk 2016      
           
           
   

Bezogen auf den reichen Erfahrungsschatz aus weit über 120 Schanz- und Wallgraben-Anlagen im Südschwarzwald stellte Werner Störk fest: Diese Linearschanze eröffnet nicht nur ein neues Kapitel der hiesigen Schanzenforschung, sondern schlägt damit auch eine ganz neue Seite in unserer Regionalgeschichte auf. Sie ist in vielfältiger Weise ein absolutes Highlight mit Premiumqualität und besitzt – im Vergleich mit allen anderen mir bereits bekannten Schanzanlagen aus unserer Region – ein klares Alleinstellungsmerkmal!“. Und gerade deshalb dankt er abschließend Erwin Eiche vor allem dafür, dass er mit seinem Schritt, sein Wissen weiterzugeben, es überhaupt erst ermöglicht hat, dass sich nun erstmals auch die regionale Schanzenforschung dieser einzigartigen Anlage annehmen kann. Mehr Infos hier....

     
           
           
    Aktuell: ganzseitig drei Artikel samt Grafiken und Fotos von Dirk Sattelberger in der Badischen Zeitung vom 27.02.2016      
           
         
   
Quelle: Badische Zeitung vom 27.02.2016
 
 
Aktuell: Bericht von Michael Werndorff im Markgräfler Tagblatt (3 Fotos) am 26.02.2016 über die Holder-Schanze von Neuenweg
Ein unüberwindbares Hindernis
 
    
Quelle: Markgräfler Tagblatt vom 26.02.2016
 
 
Und auf diesen fünf Webseiten erfahren alle wichtigen und sehr detaillierten Informationen über die Holder-Linearschanze und die massive Hau-Pass-Sicherung mit über 170 Fotos und Grafiken (einfach anklicken):
 Holder-Linearschanze 1  Holder-Linearschanze 2   Holder-Linearschanze 3 Holder-Linearschanze 4 Holder-Linearschanze 5
         
     
   
         
           
    Foto © Werner Störk 2016      
           
           
           
    2016 laufen auch die gemeinsamen Forschungs- und Feldarbeiten im Zusammenhang mit den Untersuchungen der Glaswüstung von Glashütten, einem Ortsteil von Hasel (Landkreis Lörrach).      
           
    Im ersten Schritt wurde die Sammlung von Clemens Wittwer (Glashütten) intensiv untersucht, fotografisch dokumentiert und ausgewertet. Neben einem gut besuchten Themenabend im Ratssaal des Bürgerhauses von Hasel bereiten wir eine Begehung des  Haselbachs bis zur Einmündung des Kohlbachs zur Fundsicherung vor.      
           
           
         
           
    Foto © Werner Störk 2016      
           
         
           
    Foto © Werner Störk 2016      
           
    .      
           
    Foto © Werner Störk 2016       
           
           
           
           
    Foto © Werner Störk 2016        
           
           
           
           
    Fotos © Werner Störk 2016         
           
           
    14.01.2016    Neues von den Glasmachern      
    14.01.2016    Glasfritte, Glaspest und grasgrüne Glaskränzlein      
    23.01.2016    Seltene Zeugen der Glasmacher-Zeit      
    23.01.2016    Bodenfunde geben Auskunft über Glashütte      
           
           
    .......       
    Auch "sie" steht immer noch unter ständiger Beobachtung (Langzeitstudie):      
       
    Denn sie hat nicht nur die Winter, sondern auch die Orkanstürme 2015/2016 unbeschadet überstanden - unsere Lunette
mit Palisaden und Scherengraben (Fotos unten). Registriert und dokumentiert werden Veränderungen beim Bewuchs, Be-
anspruchung des Holzes durch Schnee, Regen, Eis, Wind und Sonneneinstrahlung (UV) sowie "anthropogene" Einflüsse.
     
           
           
            
           
    Fotos & Grafik © Werner Störk 2014
     
           
         
           
    Foto © Werner Störk 2016      
           
         
           
    Foto © Werner Störk 2016      
 

Foto © Werner Störk 2016
           
         
           
Foto © Werner Störk 2016
           
           
           
    Experimentelle Archäologie: Kooperation mit dem SWR

Direktlink via Button

     
   

 

 

Weitere aktuelle und interessanten Artikel finden Sie wie immer in unserem Pressearchiv 

- mit Direktlinks auf die jeweiligen Online-Portale der Zeitungen

     
           
   
 
Schulfernsehen Planet Schule SWR & WDR
Sendetermine und Wissenspool
Bau einer Scheren-Schanze

http://www.planet-schule.de/wissenspool/das-barock-experiment/inhalt/sendungen/staatsdiener.html

http://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9587#sendetermine

 
     

Hinweis: Wir bemühen uns auch nach dem offiziellen Ende unserer AG die Homepage dennoch auf einem gewissen aktuellen Stand zu halten -

im Fall Raitbach machen wir jedoch eine Ausnahme - als bleibende Mahnung zum Schutz unwiederbringlicher Kulturgüter, die man gedankenlos

und damit leichtfertig zukünftigen Generationen entzieht und wertvolles Kulturgut für immer zerstört.

 
Nur einfach mal abwarten, bis wieder Gras über die Sache gewachsen ist - meinte einer grinsend am Stammtisch, der es tatsächlich besser als alle andere wußte. Doch auch hier irrt er: über diese "Sache" wird kein Gras wachsen - nicht in Tagen, nicht in Monaten, nicht in Jahren - deshalb stehen die Fakten und mittelbar symbolisch auch der dafür Verantwortliche hier - sicher und für immer:
 
Es wird kein Gras darüber wachsen!
......
Unglaublich...
 
Einfach mal so ein großen historischen Wall geschleift:
 
Der Fall Raitbach
Forstlicher Wegebau vernichtet auf 400 Meter Länge einzigartiges Kulturgut

Dieser Fall hat landesweit Aufsehen erregt und eine intensive Diskussion über das Spannungsfeld Archäologie und Forstwirtschaft ausgelöst. Zeitungen, Radio und Fernsehen griffen diesen Fall auf  und berichteten über den nunmehr für immer zerstörten einzigartigen Wallgraben, einer historischen  Kommunikationslinie (Lauf- und Verbindungsgraben zwischen zwei Schanzanlagen).

Einzigartig deshalb, da es die einzige noch begehbare Kommunikationslinie im gesamten Forschungsbereich zwischen Wehra, Wiese und Kander war - komplett erhalten mit z. T. sogar noch im Originalzustand abgedeckter Wallkuppe und Grabensohle. Die von der Wegebaumaßnahme betroffene Fläche beträgt weit über 2.000 qm. Gleichzeitig hat man das bestehende, selbst für Laien gut als Einheit erkennbare, einmalige, da aus verschiedenen Epochen bestehende Ensemble, rigoros zerschnitten und damit gleich zweifach die Sachgesamtheit entwertet: einerseits die bestehende Kombination und andererseits als Teil der Vorderen Linie und somit auch Teil der Gesamtlinie. Und dies zum wiederholten Male: denn bereits beim Bau des Sandwürfewegs sowie beim Ausbau der Forststraße Unterer Gleichenweg wurden die jeweils dort befindlichen Anlagen schon sehr nachhaltig „beeinträchtigt“  (vergl. Karte). So wurde bereits zu jenem Zeitpunkt die Schanzbühl-Anlage einfach „zerschnitten“ - es liegen also insgesamt drei massive Eingriffe in den archäologischen Bestand vor.

Im Jahr 2002 von der AG MINIFOSSI als solcher erstmals erkannt und dokumentiert, war es uns natürlich ein besonderes Anliegen,die Hintergründe, die zu der massiver Zerstörung eines schützenswerten Kulturgutes geführt haben, aufzuhellen und damit auch nachhaltig dafür Sorge zu tragen, dass sich ein solcher Fall nicht wiederholt. Zumal der für die Zerstörung der historisch einmaligen Anlage Verantwortliche beim Forst nachweislich seit 2002 in unsere Projekte Vorort eingebunden waren.

Wir haben deshalb auf speziellen Websites alle Informationen und Fotos zusammengetragen, damit sich jeder, der sich wie wir einem aktiven Denkmalschutz verpflichtet fühlt, sich sein eigenes Bild von den Fakten und den dafür Verantwortlichen zu machen. Sie erreichen die jeweiligen Seiten über das Anklicken der nachfolgenden Bild-Buttons.

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Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Hintergündige Geschichte(n)
(1)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Eingriff in die Gesamtheit
(5)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Das Raitbacher Manifest
(2)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Der Fall im Fokus der Presse
(6)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Das Ausmaß der Zerstörung
(3)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Mit einer Drohne über die Schanzen
(7)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Behauptungen und Wahrheit
(4)

Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Wie es einmal war und heute ist
(8)
.......

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Fotos © Werner Störk 2002 und 2013

Der 2002 noch intakte historische Laufgraben, der die Funktion einer Kommunikationslinie, 

also einer Verbindung zwischen  zwei Schanzanlagen, wahrnahm und auf den rechten Fotos

die 2012 - 2013 auf den Wallgraben aufgeschüttete Forststraße, die den gesamten Wall-

graben-Bereich auf 400 Meter Länge und einer Fläche von rund 2.200 qm komplett zerstörte. 

Wobei die Forstverwaltung sich dazu verstieg, den originalen historischen Wallgraben als 

bereits schon bestehenden Maschinenweg zu klassifizieren, den man nur im Rahmen einer 

Hauptverbesserung instandgesetzt habe...

....
Fotos © Werner Störk 2002 und 2013
.... .

Falls Sie einen aktuellen Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit werfen wollen,  empfehlen wir Ihnen einen Besuch unseres Pressearchivs.

Es gibt immer wieder interessante Presseartikel - hier eine kleine Auswahl mit derm jeweiligen Online-Direktlink:


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Das Grab des Geisterreiters
Badische Zeitung
Schrecklich zu Tode gemartet
Badische Zeitung
   
Natürlich hat auch der  Fall Raitbach in der Presse seine Spuren hinterlassen
Geschleifter Wall offenbart Lücken
Badische Zeitung
Forst macht Denkmal platt
Südkurier
Den Schanzenweg einfach platt gemacht
Stuttgarter Zeitung
Über plattgemachten Schanzenweg 
wächst noch kein Gras
Badische Zeitung
Betroffenes Schweigen im Wald
Badische Zeitung
Zeitreise in Gersbach
Badische Zeitung
Forstarbeiter machen Wall aus dem 
Dreißigjährigen Krieg platt
Badische Zeitung
Streifzug durch gefährliches Grenzland
Badische Zeitung
 
 

Hier noch Beispiele aus unserem interessanten Exkursionsprogramm z. B. 
mit der VHS Schopfheim in Kooperation mit der Museumsgesellschaft
Schopfheim oder dem Geschichts- und Kulturverein Maulburg

.....
 Die Schlacht von Schönenbuchen 1444
Markgräfler Tagblatt

Vauban und der Erbfeindschaft 

auf der Spur
Badische Zeitung

 Eine Zeitreise in Gersbach:
Von Menebauern und Tagelöhner
Badische Zeitung

Kulturhistorische Schatzkammer

Kleines Wiesental

Wirtshaus-Museum Krone Tegernau

111. Peter und Paul-Treffen 
Schanzen-Exkursion

Gersbach

........
   
   
..... Persönliche  Impressionen aus unserer

Finissage

 

 
   
Und so sah unser Gesamtprojekt bis 2013 aus:  
 
 

Seit 1982 besteht an der Friedrich-Ebert-Schule unser Projekt MINIFOSSI, eine Schüler-AG, 

die sich neben der Mineralien- und Fossilien-Suche auch und speziell mit der Goldsuche be-

schäftigt. Das Gesamtspektrum der Edelmetall-Prospektion mit Gold, Platin und Silber wurde

intensiv ausgebaut. 

 
 

Im Laufe der Jahren entwickelten sich besondere Forschungsprojekte und damit auch neue 

Schwerpunkte. Diese Eigendynamik ist einer der Schlüssel zum Erfolg dieser naturwissen-

schaftlich-orientierten Schüler-AG.

 
.  

Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Ein Edelmetall-Prospektionsteam der AG MINIFOSSI auf den 

Spuren von Johann August Sutter - mit einem erfolgreichen

Gold-Erstnachweis im Juli 2006 in der Kander nördlich 

von Kandern (Südschwarzwald)

Heute zählen auch Themen aus dem landeskundlichen, experimentell  archäologischen und  

montanhistorischen  Bereich zu diesen Schwerpunkten und sind zum festen  Bestandteil un-

serer Arbeit geworden. Ein eng geknüpftes Netz mit Kooperationspartnern aus allen Bereichen

von Bildung, Forschung und Wissenschaft sorgt für einen aktuellen Austausch neuer Erkennt-

nisse. Wir arbeiten dabei auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene. Der Modell- und

Dioramenbau historischer Ereignisse, Darstellungen aus dem Leben der Schanzbauern sowie

experimentelle archäologische Umsetzung unserer Forschungsergebnisse in maßstabsgerech-

te Modelle sind wichtige fachpraktische Erfahrungen unserer Projektarbeit.

 
....
Fotos © Werner Störk 2004
Die Stadtwüstung Münster, eine "versunkene Stadt", im unteren Münstertal bei Freiburg.
Hier legen wir 1997 die ersten Grundlagen für unsere archäologischen Arbeiten (oben). 
Und ab 2004: Im Rahmen der Erforschungen der Barockschanzen im südlichen Schwarz-
wald gewinnt nun auch für uns die Luftbildarchäologie einen immer höheren Stellenwert: 
Die Hühnerbergschanze bei Schopfheim und Polygonalschanzen bei Gersbach (unten).
......

Wir sind im Durchschnitt 12 - 16 Jahre alt und kommen aus den Klassen 
7 - 10 unserer Schule ( Werkrealschule) mit einer Neigung 
und Eignung für 

naturwissenschaftlichen Fragen und Themen.

.....
Ein Prospektions-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Unser MINIFOSSI Projekt entstand aus dem EBA (Erweitertes Bildungsangebot). Wir 

arbeiten auch im Förderprogramm des Landes für besonders befähigte Schüler FöbbS

(Begabtenförderung Baden-Württemberg) und ebenso im Bereich der "Innovativen Schul-

projekte" als sog. "Leuchtturm-Projekt" mit.

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Ein Schanzen-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, 

Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Mit dem Freizeithaus Gersbach verbindet uns ein mehrjähriges multimediales
Kooperationsmodell. Dort stellen wir unter der Website Infos unsere aktuellen
Forschungsergebnisse für die gesamte Region Gersbach zusammen. Dazu

gehören weiterhin die offiziellen KOOP-Projekte Rekonstruktion einer Barock-

schanze und das  Wald-Glas-Zentrum mit der Gemeinde Gersbach  wie auch 

die Zusammenarbeit mit der Leader+ Planungsgruppe sowie dem Förderverein 

Gerisbac im Rahmen der KOOP Schule - Verein.

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AG MINIFOSSI- Barockschanzen-Team, integriert im
Rahmen der FES-Projekttage 
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Unser neues Projekt über die Barockschanzen im Südschwarzwald hat 
bereits besondere Fundstellen gesichert, die von den Experten des Lan-

desdenkmalamtes im Regierungspräsidium Freiburg - selbst bezogen auf 

das Land Baden-Württemberg - als "unvergleichbar" eingestuft wurden.

Ebenso spektakulär sind Oberflächenfunde der AG MINIFOSSI in den 

Bereichen der historischen Glaswüstungen. Sie werden im sehenswerten

  Wald-Glas-Zentrum von Gersbach einer breiten Öffentlichkeit in Form einer 

Dauerausstellung präsentiert.

.....
Laser-Vermessungs-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Die AG MINIFOSSI wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2004 vom 

Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz mit dem Deutschen Preis 

für Denkmalschutz, der "Silbernen Halbkugel ", der höchsten deutschen

Auszeichnung im Bereich des Denkmalschutzes.

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Ein kompletter Jahrgang mit Goldwasch-, Glashütten-

 und Schanzen-Team der AG MINIFOSSI  

Foto©: Werner Störk 2004

Die nachfolgende Themenliste unserer drei Homepages, darunter die größte deutschsprachige 

Website zum Goldwaschen und die Gold-Gallery, einem offiziell anerkannten GUINNESS- 

Weltrekord, informiert mit Direktlinks auch über unser Kooperations-Projekte 

und die vielfältige Themenpalette der AG MINIFOSSI (siehe unten).

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Ein Goldwasch-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2001

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Archäologie Gersbach Köhlerei Pochwerk Venedig 
Ausstellungen Glas (Geschichte) Kontakt (Mail) Preise Venediger Venedigermandl
Auszeichnungen Glashütten Kooperationen Pressespiegel  Venedigersagen
AV-Medien Gold Aurum Au Landeskunde BW Projekt MINIFOSSI Veröffentlichungen AG
Begabtenförderung FöbbS Gold-Erze Luftbildarchäologie Rheingold Waldglas & Wander-Glashütten
Barockschanze Gersbach Gold-Formen Markscheider  Schanzen Wald-Glas-Zentrum Gersbach
Bergbau Gold-Gallery Medien Schatzstein Schanzen, Gräben und Wälle
Bergwerke  Goldlexikon Messel (Fossilienfunde) Schiner  Wappen Schwarzwald Bergbau
Daten Gold-Erstnachweise Mikroskopie Schwarzwald-Glas Wappenmotive Glaser
Diorama, Dioramen Goldprospektion Mineralien & Fossilien Schwarzwald-Gold Wappenmotive Bergbau
Experimentelle Archäologie Goldsuche MINIFOSSI Projekte Schwarzwald-Platin Wuhre & Kanäle
Fakten über die AG Goldwaschen Modellbau Schwarzwald-Silber
Festung & Festungsbau Gruben (Bergbau) Montangeschichte Schwerkonzentrat
Festungsforschung Guinness-Buch-Rekord Murano-Glas Silber Argentum Ag
Fortifikation fortification Hebel-Gedenkplakette 2008 Platin Platinum Pt Silber-Gallery
FöbbS Himmelscheibe von Nebra Platin-Gallery  Stollen Bergbau
Fossilien Johann-Peter Hebel Platin-Erstnachweise Türkenlouis
.....
                   
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Ein Team der AG MINIFOSSI an ihrem Goldwaschstand

beim Indoor-Goldwaschen an der EUROMIN Lörrach

Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2004

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Wir wünschen jedem Besucher unserer Homepage 
ein besonders herzliches

Glückauf  

... für alle Dinge des Lebens !

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