AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien & Gold 
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler - 
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim 
Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

Sonderausstellungen

Mit  Durchführung von sechs Sonderausstellungen wurde auch in diesem 
Schuljahr der museumspädagogische Aspekt unseres Projektes mehr
als deutlich.
Foto © Werner Störk 2003
MINIFOSSI-Team mit Michael F., Eric und Michael H. 
an den Science Days
Wir waren mit eigenen Sonderausstellungen an den Science Days im 
Europa-Park Rust, an den "Gersbacher Holzfachtagen", in Kooperation
mit dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau an der Landes-
gartenschau in Ostfildern und im Museum für Ur- und Frühgeschichte im
Colombi-Schlößle in Freiburg vertreten. 
Zur AG MINIFOSSI-Sonderseite
- Gersbacher Wälderglas -
Zahlreiche Exponate stellten wir einer Rheingold-Sonderausstellung 
im pfälzischen  Ingelheim und dem renommierten Mineralienmuseum
von Oberwolfach zur Verfügung.
Foto © Werner Störk 2003
Treffpunkt für Jung und Alt: Der Ausstellungs- und Goldwaschstand der AG MINIFOSSI
in Kooperation mit dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (Freiburg)
auf der Landesgartenschau in Ostfildern.
Wie das Ausstellungsarchiv belegt, waren die Besucherzahler auch 
in diesem Jahr wieder sehr hoch.
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Ausstellungen 
Neben Ausstellungen gehören auch Fachvorträge zu unserem
Informationsangebot, um die Erfahrungen, Ziele, Möglichkeiten 
und Grenzen eines solchen naturwissenschaftlich-orientierten 
Projektes weiter zu reichen. 
Aber auch um die Forschungsergebnisse für die wissenschaftliche 
Forschung und Bewertung zu öffnen. So stellten wir u.a. die Arbeiten 
über den "Schatzstein von Todtnauberg" im Rahmen eines großen
internationalen montanhistorischen Colloqiums unter der Leitung von
Dr. Volker Dennert, Landesbergdirektor  und ständiger Vertreter des
Präsidenten am Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau 
Baden-Württemberg, vor.
Neben diesen Veranstaltungen trägt auch die Zusammenarbeit z. B. 
mit dem naturwissenschaftlich renommierten Fachverlag Kosmos, 
aber auch so bekannten Kindersendungen wie dem "Tigerentenclub" 
mit dazu bei, die Erfahrung aus dem Projekt weiter zu geben und neue
Impulse aufzunehmen. Dass unsere Archive und Fotodokumentationen
selbst auch für professionelle Einrichtungen der Landesgeschichte
interessante Ansprechpartner sind, zeigen die punktuellen Anfragen 
und Kooperationen mit dem Landesmedienzentrum und dem 
Landesmuseum (Karlsruhe).
Die sich aus solchen Veranstaltungen ergebenen neuen Kontakte sind
nicht nur sehr hilfreich bei der Lösung fachlicher Probleme, sondern 
eröffnen auch neue Sichtweisen und damit auch neue Projekte. Sie
machen so auch Mut, auf´s Neue innovative Wege zu beschreiten.

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OSA-Abschlussbericht 2002/2003
© WERNER STOERK 2003

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