AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

 
 
Aus unserem Archiv: Aus den Anfängen unserer Schanzenforschung (2002 - 2004)
 
Die Sternschanze von Neuenweg
 
 

Paß-Sicherung zwischen dem Kleinen und Großen Wiesental

 
 
 
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Luftbild Erich Meyer Hasel (Sammlung & Archiv Werner Störk )
 
 
Fachliteratur 
 

Werner Störk (2014): Die Sternschanze auf dem „Hau“ bei Neuenweg – eine absolute Rarität, in: Das Markgräflerland – Beiträge zu seiner 

Geschichte und Kultur, herausgegeben vom Geschichtsverein Markgräflerland e. V., Band/Jahrgang 2014, Seite 76–84, Verlagsort Schopfheim, 

Uehlin Print und Medien Schopfheim, ISBN-Nr.978-3-932738-52-4. Weitere Infos unter http://minifossi.pcom.de/Daten-2.html

 

Werner Störk (2014): Das rätselhafte Epitaph an der Evangelischen Kirche von Neuenweg, in: Das Markgräflerland – Beiträge zu seiner 

Geschichte und Kultur, herausgegeben vom Geschichtsverein Markgräflerland e. V., Band/Jahrgang 2014, Seite 85–99, Verlagsort Schopfheim, 

Uehlin Print und Medien Schopfheim, ISBN-Nr.978-3-932738-52-4 Weitere Infos unter http://minifossi.pcom.de/Daten-2.html

 
 
 
 
 
 
Originaler Kupferstich von 1601 von de Fer: Vauban unterbreitet Ludwig XIV. seinen Entwurf einer polygonalen Feldbefestigung.
 
 
 
 
 
Detail: Originaler Kupferstich von 1601: Vauban unterbreitet Ludwig XIV. seinen Entwurf einer polygonalen Feldbefestigung.
 
 
 
 
 
Luftbild Erich Meyer Hasel
 
 
 
             
 
Fotos & Modelle © Werner Störk 2004
 
 
Maßstabsgetreues Modell der französischen Polygonalschanze auf dem Hau - im Vergleich zu Vaubans Entwurf.
 
 
 
 
Fotos & Modell 6 Zeichnung © Werner Störk 2004 
 
Fotos & Modell & Zeichnung © Werner Störk 2004 
 
 
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Luftbilder Erich Meyer Hasel (Sammlung & Archiv & Invertierung Werner Störk)
 
 
 
 
Fotos & Modell & Zeichnung © Werner Störk 2004 
 
 
 Ein maßstabgetreues Modell der Sternschanze. Mit roten Punkten sind die ausspringenden Winkel und mit gelben Punkten die einspringenden Winkel gekennzeichnet. Die ausspringenden Winkel ermöglichten einen effektiven Flankenschutz der ausspringenden Winkel, so dass man eine effektive Rundumverteidigung der Schanze erreichte. Im Gegensatz zur Redoute gab es bei einer Sternschanze keine toten Winkel mehr, die ein Gegner – ohne vom Abwehrfeuer der Verteidiger getroffen zu werden – zum erfolgreichen Angriff auf eine Viereckschanze nutzen konnte. Daher wurde die Redouteform primär als Linien–Schanze eingesetzt, da sich an der Linie die Verteidigung mehrheitlich nur auf eine Abwehrrichtung beschränkte, aus der man den feindlichen Angriff erwartet. Im Fall von Neuenweg aus Westen 
 
 
Fotos © Werner Störk 2004
Übersicht: Sternschanze (orange), Kommunikationen (blau),
Paß (rot), Redoute (grün).
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Fotos © Werner Störk 2004
Standort der Sternschanze (roter Pfeil).
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Fotos © Werner Störk 2004
Zugang zur Sternschanze über den "Hau" mit zwei gut erkennbaren
Kommunikationen als Verbindungslinien zur Redoute.
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Fotos © Werner Störk 2004
Ostseitig finden wir am Hauweg noch Relikte eines äusseren
Walles (vermutlich kombinierte als Wallgraben, auf dem 
heute der Fußweg liegt.
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Foto © Werner Störk 2004
Blick von der Bastion auf die gegenüberliegende Redoute. 
Gut erkennbar auch noch die Kommunikationen
 
Foto © Werner Störk 2004
Die Sternschanze (Polygonalschanze) vom gegenüber-
liegenden Hang gesehen.
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Foto © Werner Störk 2004
Die Sternspitze im SW.
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Foto © Werner Störk 2004
Blick über den Schanzenkörper auf den gegenüber-
liegenden Hang mit Redoute und Kommunikationen.
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Foto © Werner Störk 2004
Die nach N weisenden Sternspitzen ...
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Foto © Werner Störk 2004
Blick über die Schanze Richtung Großes Wiesental
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Fotos © Werner Störk 2004
Sternschanze (orange) mit Kommunikationen (gelb)
auf dem gegenüberliegenden Hang.
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Foto © Werner Störk 2004
Noch sehr gut ausgeprägt nach über 300 Jahren:
Der Wallgraben zwischen Innenschanze und 
Bastionen.
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Fotos © Werner Störk 2004
Fotos © Werner Störk 2004
Gut erkennbar: Der bis vier Meter tiefe Graben.
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Fotos © Werner Störk 2004
Blick nach Westen.
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Fotos © Werner Störk 2004
Optimal erhalten und im Gelände sehr gut nachweisbar: Die
Verbindungslinien zwischen den Schanzen, die bei der
Redoute sich hoch bis in den Wald ziehen - und dort
vermutlich einen Vorposten verbanden.
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