AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

Teilnehmer

Die Teilnehmer setzten sich in diesem Schuljahr aus  acht Jungen und
zwei Mädchen der Klassen 6 – 9 zusammen. Dieser neuen Gruppe ge-
hörten  fünf Schüler an, die bereits bis zu fünf Jahren in der AG MINI-
FOSSI mitarbeiten. 

Um so mehr wird der Weggang (durch Schulabschluss) von insge-
samt sechs der 10 Minifossis personell und logistisch schwer wie-
gen und den kompletten Um- und Wiederaufbau einer neuen AG-
Struktur mit sich bringen. Das ist zwar im Laufe der letzten 22 Jahre

schon mehrfach passiert, also für den Projektleiter nichts Unge-

wöhnliches, dennoch zeigen sich auch in der jüngeren Generation

der AG MINIFOSSI jene Veränderungen, die wir auch im normalen

Schulalltag feststellen können. In einem kleinen Team müssen eben

starke Zuverlässigkeit, hohes, anhaltendes Engagement, ein gerüttelt

Maß an Eigenmotivation und Teamfähigkeit bereits als "Keimlinge" 

vorhanden sein, genauso wie die ständige Bereitschaft, sich mit

neuen Situationen ernsthaft auseinanderzusetzen - also keine "Rosinen-

picker" - wie das meine Minifossis in einem Teamgespräch so trefflich 

formulierten.

Zum Schuljahresbeginn beginnt auch ein neues Auswahlverfahren,
in dem die personellen Vorschläge zunächst von den Fachlehrern
mit einem naturwissenschaftlichen Profil kommen. Die Klassenlehrer
werden dann zum Vorentscheid herangezogen, um ein Gesamtpro-
fil der Schülerpersönlichkeit anzufertigen. Nun geht es ins Bewerbungs-
gespräch mit dem Projektleiter, der die definitive Entscheidung für eine

Aufnahme auf Probe ausspricht. Nach 6 Wochen fällt dann die beid-

seitige Entscheidung über die endgültige Aufnahme. Ebenfalls wird die

 FöbbS im Schulcurriculum und  Schulprofil verankert.

Die neue Gruppengröße soll zwischen 4 und 8 liegen, wird also von

bislang 10 - 12 deutlich reduziert. Um die Teambildung zu verstärken,
werden zunächst Goldwasch-Exkursionen angesetzt, die erfahrungs-
gemäß solche gruppendynamischen Prozesse positiv beschleunigen. 


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OSA-Abschlussbericht 2003/2004© WERNER STOERK 2004

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