MINIFOSSI
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Sonderseiten im Rahmen der WEA-Windpark-Diskussion Zeller Blauen - Neuenweg  
 
 
Werden Wahrheit und Ethik in der Wissenschaft beliebig?
 
Kollateralschäden der Energiewende im Denkmalschutz (3).
 
Exemplarisch aufgezeigt am Beispiel aktueller Veröffentlichungen in: "Im Krieg ist weder Glück noch Stern" (2021).
 
Hinweis: am 19.12.2021 wurde diese Informationsangebot neu strukturiert und mit einem 6. Prüffall versehen sowie am 14.01.2022 aktualisiert.
 
„Wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Erkenntnisse öffentlich zugänglich gemacht haben und ihnen dazu im Nachgang Unstimmigkeiten oder Fehler auffallen, berichtigen sie diese. Bilden die Unstimmigkeiten oder Fehler Anlass für die Zurücknahme einer Publikation, wirken die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei dem entsprechenden Verlag oder dem Infrastrukturanbieter etc. schnellstmöglich darauf hin, dass die Korrektur beziehungsweise die Zurücknahme erfolgt und entsprechend kenntlich gemacht wird. Gleiches gilt, sofern die Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler von Dritten auf solche Unstimmigkeiten oder Fehler hingewiesen werden.“ Quelle: "Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis – Kodex", Deutsche Forschungsgemeinschaft Bonn, 2019.
 
 
Prüffall 3: Schanzen auf dem Mettlenkopf von Gersbach (Landkreis Lörrach).
 
Quelle Repro historische "Wanderkarte Schopfheim und Umgebung"; nicht datiert (vermutlich um 1960/70 - noch ohne Staudamm Wehra)   
 
Die Kartenzeichner verfügten offensichtlich über ein detailliertes Wissen der jeweiligen Schanzenformen, welche sie möglichst genau im Kartenbild darstellten.
So wie in diesem Fall die Schanze auf der Hebelhöhe nördlich von Raitbach (siehe nachfolgende Foto-Serie).
 
 
 
Luftbild Erich Meyer Hasel Copyright, Archiv & Sammlung Werner Störk Copyright.
 
Im Vordergrund: Die Schanze auf der Hebelhöhe - mit Blick über Raitbach (links), Hausen (rechts) und Schopfheim.
 
 
Luftbild Erich Meyer Hasel Copyright, Archiv & Sammlung Werner Störk Copyright.
 
 
Der Bergrücken der Hohen Möhr - dem Hausberg von Schopfheim mit der Schanze auf der Hebelhöhe.
 
 
 
Luftbild Erich Meyer Hasel Copyright, Archiv & Sammlung Werner Störk Copyright.
Auch fotografische Blickwinkel können täuschen - was hier wie eine perfekte Rautenform aussieht, ist real fast ein hundertprozentiges Quadrat.
 
 
 
 
 
 
Fotos Copyright Archiv & Sammlung Werner Störk
 
Die Schanzanlage auf der Hebelhöhe.
 
 
 
Luftbild Erich Meyer Hasel Copyright, Archiv & Sammlung Werner Störk Copyright.
 
Diese Perspektive belegt dies - nach einer speziellen forstlichen Hurstaktion zur Freilegung der Schanze. Im Vordergrund der Steilhang, der  auf der nördlichen Seite unmittelbar an der der Schanze talwärts anschließt, auf der Südseite schützt ein zusätzlicher Wallgraben die Anlage und im Osten wird der dortige Zugang gleich durch mehrere massive Fortifikationselemente gesichert. In Richtung Westen besteht eine feste Kommunikationslinie zur Schanze auf dem Grendel sowie zur großen Talschanze, welche in der Karte von 1701 als mächtige Sternschanze, die den gesamten Talboden einnimmt, eingezeichnet wurde..
 
 
 
 
Repro © Landesarchiv Baden-Württemberg Generallandesarchiv Karlsruhe https://www.landesarchiv-bw.de/web/47245 2017 Signatur Hfk Planbände 11. Bl.9.
Genehmigung Aktenzeichen: 4-7512-Störk,Werner
  
 
Detail aus der Karte von 1701: das Defensivsystem rund um Zell, um hier den Zugang zum Reichsterritorium effektiv zu sichern: Schanze auf der Hebelhöhe (1), Schanze auf dem Grendel (2) große Sternschanze auf dem Talboden westlich der vorbeifließenden Wiese (3), Adelsberger Schanze 1 (4), Adelsberger Schanze 2 (5), Wie aus der nachfolgenden Legende zu entnehmen ist, sind alle fünf Anlagen "Schantzen, so verwichenen Sommer gemacht worden".
 
 
 
Repro © Landesarchiv Baden-Württemberg Generallandesarchiv Karlsruhe https://www.landesarchiv-bw.de/web/47245 2017 Signatur Hfk Planbände 11. Bl.9.
Genehmigung Aktenzeichen: 4-7512-Störk,Werner
  
 
Legende zur Karte von 1701
 
 
 
Quelle Geoportal 2022
 
Aktuell: gut getarnt und kaum fixierbar - wenn man den Standort nicht genau kennt.
 
 
 
Quelle Geoportal Kombi LiDAR 2022
 
Die Rahmenmarkierung beinhaltet die gesamte Anlage, die vor allem östlich der Schanze eine stark fortifizierte Zuwegung mit zwei Vorposten und
Wallgraben sowie einem separaten Sperrgraben aufweist.
 
 
 
 
Quelle Google Earth, Grafik Werner Störk
 
Schanze auf der Hebelhöhe (rot), Schanze auf dem Grendel (blau) und Standort der großen Talschanze (gelb). 
 
 
 
 
Fotos Copyright Archiv & Sammlung Werner Störk
 
Die grendel-Schanze - Materialablageplatz für diverse Zulieferer.
 
 
Quelle Repro historische "Wanderkarte Schopfheim und Umgebung"; nicht datiert (vermutlich um 1960/70 - noch ohne Staudamm Wehra)   
 
Die kartographische Darstellung der Schanze auf der Hebelhöhe ist somit korrekt - warum sollte die für den Mettlenkopf daher falsch sein?
 
 
Quelle Repro historische "Wanderkarte Schopfheim und Umgebung"; nicht datiert (vermutlich um 1960/70 - noch ohne Staudamm Wehra)   
 
Auch bei der Redoute von Schlechtbach wird die Form als Trapez sehr genau wiedergegeben.
 
 
 
Messergebnissen & Messprotokolle Archiv & Sammlung Werner Störk Copyright.
 
Unsere Meßergebnisse aus dem Vermessungsprojekt im Jahre 2002.
 
 
Quelle Repro Topographische Karte 1 : 25.000, Blatt Wehr 8313, BW, Stand 1936
 
Die Kartenzeichner verfügten also über detailliertes Wissen bzw. genaue Unterlagen über die Form der jeweiligen Schanzen - dafür steht auch das obige Beispiel vom Kämpfenlagerkopf.
Warum haben diese dann - entgegen der aktuellen Feststellungen des LAD-Autors - die Schanze auf dem Mettlenkopf nicht als klar zuweisbare quadratische Redoute eingezeichnet?
 
 
 
Quelle Repro historische "Wanderkarte Schopfheim und Umgebung"; nicht datiert (vermutlich um 1960/70 - noch ohne Staudamm Wehra)  
Die geometrische Form der Mettlenschanze wird - entgegen der LAD-Feststellung, es sei eine "quadratische Redoute" - keinesfalls so
dargestellt und bestätigt unsere Meßergebnisse. 
 
 
Quelle Google Earth
 
Mettlen mit Mettlenkopf und laut LAD eine "quadratischen Redoute" (1).
 
Quelle Google Earth
 
Mettlen mit Mettlenkopf und laut LAD eine "quadratischen Redoute" (2).
 
 
Quelle Google Earth
 
Mettlen mit Mettlenkopf und laut LAD eine "quadratischen Redoute" (3).
 
 
 
Quelle Google Earth
 
Mettlen mit Mettlenkopf und laut LAD eine "quadratischen Redoute" (4).
 
 
Mit besonderer Aufmerksamkeit zu überprüfen: der Mettlenkopf südlich von Gersbach mit seinen vier Schanzanlagen
 
Ich habe daher in einer exemplarischen Textpassage jene Stellen rot markiert, die  in der offiziellen LAD-Sprache nachweislich "favorisierte Meinungen des Autors" darstellen. Einfach ausgedrückt: von 6 Sätzen müssen sechs faktisch korrigiert werden, da sich die "favorisierten Meinungen" des Autors  weder  mit den Quellen noch mit den fachwissenschaftlichen Fortifikations-Fakten decken. Der Autor schreibt auf S. 294: „Vorlage für die im Schwarzwald einmalige, sechseckige Schanze bildete die Interpretation eines Luftbildes vom nur wenige Kilometer südlich des Nachbaus befindlichen Mettlenkopf. In diesem Luftbild sollen eine sechseckige und eine fünfeckige Schanze sowie zwei quadratische Redouten zu erkennen sein. Während eine der beiden Redouten obertägig eindeutig in der Wiese zu erkennen ist und die andere sich im südlich anschließenden Wald befindet, gibt es für die anderen keine sichtbaren Geländemerkmale. Da ihre Form für den Schwarzwald einmalig war und durch ihr angebliches Vorhandensein auf dem Mettlenkopf zu einer wichtigen Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie interpretiert wurde, war es geraten, diesen Widersprüchen auf den Grund zu gehen. Im November und Dezember 2018 führte das Landesamt für Denkmalpflege deshalb umfangreiche geophysikalische Untersuchungen auf der Wiese durch, die zeigten, dass hier abgesehen von der quadratischen Redoute keinerlei weitere archäologischen Befunden vorhanden sind. Der Nachbau von Gersbach gibt demnach keine im südlichen oder mittleren Schwarzwald bislang belegte Schanzanlage wieder“.
 
Wie geht man als versierter Autor auch fachwissenschaftlich mit seinen klar formulierten schriftlichen Quellen um? Wie und warum "favorisiert" man so seine Interpretationen? Und wie kommt man zu  Schlußfolgerungen, die sich nicht mit den Fakten decken? Dies zeigt exemplarisch und sehr eindrücklich dieses Beispiel. "Da ihre Form für den Schwarzwald einmalig war und durch ihr angebliches Vorhandensein auf dem Mettlenkopf zu einer wichtigen Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie interpretiert wurde, war es geraten, diesen Widersprüchen auf den Grund zu gehen.“ Abgesehen davon, dass schon die erste Satzaussage nicht zutreffend ist, bezieht er die „wichtige Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie“ wohl ganz bewußt nur allein auf die 6-Eck-Schanze ("da ihre Form..."). Dabei geht es bei der „wichtigen Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie“ in Wirklichkeit allein um den Gesamtraum Gersbach und eben nicht um diese Schanze – wieder einmal fake news, aber auch steht das LAD ja „voll und ganz“ dahinter. Und was beschreibt unser Originaltext auf der Homepage – klar und deutlich und eben nicht beliebig favorisierbar: „Die in ihrer tatsächlichen Kombination erstmals durch die Minifossi-AG erkannte und erforschte Anlage bestätigt die strategisch außerordentlich wichtige Rolle von Gersbach: es (red. Anmerkung: rückbezüglich auf Gersbach!) war der Dreh- und Angelpunkt der „hinteren“ und „vorderen“ Defensivlinie, einem Verteidigungswerk, das der „Türkenlouis“ zum Schutz gegen die französischen Angriffe hier im Schwarzwald errichtete. Mit einer Ausdehnung von 250 auf 250 Meter - einem verhältnismäßig kleinen Raum - ist dies eine sehr seltene Kombination von Schanzen und ein auch heute noch beeindruckendes Zeugnis der barocken Befestigungskunst.“ So sieht die schriftliche Original-Quelle in Wahrheit aus – und was macht der Autor daraus?
 
 
 
 
 
Wehratal, Mettlenkopf und Hasel (Luftaufnahme, Landesvermessungsamt Stuttgart,1968)
 
 
Eine höchst interessante Vorgeschichte: "Sehr professionelle Arbeit, fachkundig und vermessungstechnisch perfekt kartographiert"
 
Die neuesten Erkenntnisse, die Dr. Haasis-Berner in seinem Aufsatz 2021 vorstellt, passen so garnicht in die Vita der LAD-Forschungen auf dem Mettlenkopf. So fand im April 2003 eine ganztätige Exkursion mit drei Vertretern des Landesdenkmalamtes statt. Darunter auch – man höre und staune – der jetzige Mitautor und Kollege von Dr. Andreas Haasis-Berner, Dr. Bertram Jenisch – in deren Verlauf auch der Mettlenkopf und die dortigen Schanzanlagen besucht wurden. Dabei wurde  neben den Messergebnissen (siehe Presseartikel vom 30.04.2003, unten zitiert) auch das besagte Luftbild (siehe unten) vorgestellt und dessen Auswertung und Interpretation besprochen. Daraufhin wurde das so protokollierte Resultat – zusammen mit eigenen Luftaufnahmen – in unsere frei zugänglichen Homepage aufgenommen – und blieb, bis auf die jetzt durch Dr. Andreas Haasis-Berner gemachten "Untersuchungen", weder vom Landesdenkmalamt selbst, noch von anderen Experten in Frage gestellt. Mein letzter Mail-Kontakt mit Dr. Andreas Haasis-Berner fand übrigens am 30. Juni 2020 im Rahmen meiner Erforschung der frühmittelalterlichen Kastel-Burganlage bei Bürchau statt – seit Dezember 2018 eigentlich Zeit genug, mich über die neuen Ergebnisse auf dem Mettlenkopf zu informieren: dazu leider – bis heute – kein Wort.
 
Und wie wurde der damalige Besuch der drei offiziellen Vertreter des Landesdenkmalamtes in der Öffentlichkeit wahrgenommen: Phantastische Anlagen - es gibt nichts Vergleichbares“ (Markgräfler Tagblatt 30.04.2003). Und wurde so auch in den FöbbS-Abschlussbericht unserer AG an das OSA Freiburg aufgenommen: „Vom Landesdenkmalamt selbst als „einmalig in ganz  Baden-Württemberg“ und als „fantastische Anlagen“ deklariert, sind die zehn  Barockschanzen. Sie sind auf Grund ihrer Formenvielfalt (Viereck-, Fünfeck- und Sechseck-Schanzen) sowie ihrem mehrheitlich guten Erhaltungszustand landesweit als einzigartig zu bezeichnen. Hinzu kommen mehrere große Wall- und Sperranlagen sowie die dazu gehörenden Kommunikationslinien“. Quelle: FöbbS-Jahresbericht, http://minifossi.pcom .de/ OSA-2003-2004-Glaszentrum-Schanzenlager.html).
 
Und über was berichtete die Zeitung? Um das Wissen möglichst allen zugänglich zu machen und zu sichern, übergaben sie dem Landesdenkmalamt eine umfangreiche Dokumentation und stellten die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit ins Internet. Dort sind mittlerweile über 3.500 Fotos über die Anlagen abgespeichert. Peter Schmidt-Thomé bescheinigte den Minifossi, die Schanzen fachkundig und vermessungstechnisch perfekt kartographiert zu haben. „Ich ziehe meinen Hut vor den Minifossi“, rühmt auch sein Kollegen Bertram Jenisch die Schul-AG, den er „sehr professionelle Arbeit“ bescheinigte. Die Dokumentation dieser „phantastischen Anlagen“ suche landesweit ihresgleichen. Einen solchen Kenntnistand gebe es anderswo kaum. „Es gibt nichts Vergleichbares“, so Jenisch“ Quelle: Markgräfler Tagblatt, 30. April 2003, Nr. 99, MT 1, „Phantastisches Anlagen – es gibt nichts Vergleichbares – Minifossi ernten höchstes Lob für ihre Schanzen-Arbeit.“ Dem Artikel ist ein Foto beigefügt, auf dem u.a. auch „Peter Schmidt-Thomé und Bertram Jenisch (beide Landesdenkmalamt) bei der Schanze in Mettlen“ (ZE) abgebildet sind.  Ich hätte gerne das ja bereits in der Zeitung veröffentlichte Foto im Original (im Archiv) hier vorgestellt, aber die Erfahrung zeigt, dass dies bereits ein willkommener Grund für eine mögliche Sperrung der Webseite wäre: aus Datenschutzgründen und Persönlichkeitsrechten am Bild. Nicht ich habe etwas zu verbergen...
 
 
Auszug aus dem Pressearchiv 2003 der AG MINIFOSS, Quelle: http://minifossi.pcom.de/Daten-18-2003.html
 
Und wie beurteilte 2008 der jetzige Mitautor und LAD-Kollege von Dr. Andreas Haasis-Berner, Dr. Bertram Jenisch, in seinem Artikel „Wie man in den Wald hineinruft... – Denkmalerfassung im Südschwarzwald“, veröffentlicht in: „Stratigraphie und Gefüge – Beiträge zur Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit und zur historischen Bau-forschung“ vom Regierungspräsidium Stuttgart und dem Landesamt für Denkmalpflege (Konrad Theiss Verlag Stuttgart 2008) unsere Arbeitsweise: Das Ergebnis verschiedener Projekte... sind Landesaufnahmen in einer Genauigkeitsstufe, die oft -weitergeht als die konventionelle  Denkmalinventarisation. Die Arbeit erfolgt in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde und anderen Fachbehörden. Die Ergebnisse gehen in Form von Arbeitsberichten regelmäßig an die Denkmalpflege und liefern wichtige Grundlagen für die Erforschung des südlichen Schwarzwaldes“ (Seite 48). Und fährt auf S. 56 fort: Eine Ausnahme bildet auch die mit großem Sachverstand vor Ort ehrenamtlich arbeitenden Gruppe, die ihre Heimatgemeinde in einer Tiefenschärfe erfaßt hat, wie es im Rahmen der systematischen Denkmalerfassung nicht möglich gewesen wäre“. Wobei sich diese sorgfältige Arbeitsweise eben nicht nur auf die Glas- und Bergbau-Projekte beschränkte, sondern natürlich auch – und dann sogar über ein ganzes Jahrzehnt hinweg – für die Schanzen- und Fortifikationsthematik Maßstab war
Dazu zählt auch die im Jahre 2002 erfolgte umfangreiche und professionell begleitete Geländevermessung in Kooperation mit dem Staatlichen Vermessungsamt, von der die originalen Meßdaten, Rekonstruktionszeichnungen und Messprotokolle  vollständig vorhanden sind. Sie dokumentieren nachweislich die auf dem Mettlenkopf erfaßten Oberflächenpunkte. Diese lassen nur einen Schluß zu: neben der großen 5-Eck-Schanze (Luftbild) bestanden zwei kleinere Schanzanlagen tatsächlich als Polygonalschanzen in irregulärer 6-Eck-Form . Auch wir waren über das Ergebnis überrascht, da auch wir zunächst von der Gesamtform einer Viereckschanze ausgingen. Die eingehende Überprüfung des Geländes zeigte dann aber, dass vor allem an den exponierten westlichen Außenbereichen die landwirtschaftliche Bewirtschaftung zu einer starken Abtragung plus Erosion und somit zum Verlust der dortigen Eckpunkte geführt hat. Die kleinste Anlage war wohl als Grenzposten errichtet und – wie auch z. B. die Wachtschanze – sehr wahrscheinlich als Mauerwerk aus Feldsteinen ausgelegt. 2002 waren noch Relikte zu erkennen. Heute sind diese abgetragen und das Gelände ist völlig eingeebnet . Ich erinnere: "Peter Schmidt-Thomé (LAD) bescheinigte den Minifossi, die Schanzen fachkundig und vermessungstechnisch perfekt kartographiert zu haben. „Ich ziehe meinen Hut vor den Minifossi“, rühmt auch sein Kollegen Bertram Jenisch die Schul-AG, den er „sehr professionelle Arbeit“ bescheinigte. Die Dokumentation dieser „phantastischen Anlagen“ suche landesweit ihresgleichen. Einen solchen Kenntnistand gebe es anderswo kaum. „Es gibt nichts Vergleichbares“, so Jenisch.“" Quelle: Markgräfler Tagblatt, 30. April 2003, Nr. 99, MT 1, „Phantastisches Anlagen – es gibt nichts Vergleichbares – Minifossi ernten höchstes Lob für ihre Schanzen-Arbeit.“
 
Zur bereits ausgesprochen engen Zusammenarbeit zwischen dem Schanzenprojekt auf dem Scherentann und dem LAD hier noch ein weiterer offizieller Quellenhinweis:
 
Jenisch, Bertram (2010): "Die Erforschung der barockzeitlichen Schanzanlagen im Schwarzwald - Denkmalpflegerische Aspekte", in: Schau-ins-Land: Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland, 129. Jahresheft 2010, S. 131 - 133:
 
S. 131: “Seither kam es vor allem zur Bearbeitung von einzelnen Anlagen oder Linienabschnitten4. Während es lange Zeit ruhig um das Thema war, ist es mittlerweile wieder in den Blickpunkt der Forschung gerückt. Die Betrachtungsweise hat sich allerdings heute stark gewandelt. Im Vordergrund stehen mittlerweile die exakte Vermessung und Kartierung von Einzelelementen und Linienabschnitten sowie der Versuch einer chronologischenTrennung einzelner Phasen.5
 
4 Werner Störk: Fortifikation im Barock: "Die Schanzen des „Türkenlouis" im Südschwarzwald", in: Das Markgräflerland 2009/Heft 1, S. 13 - 80.
5 Hervorzuheben ist die enorme Materialsammlung der Schüler-AG Minifossi …”
 
S. 132: “Nach historischen Überlegungen folgt abschließend ein aus denkmalpflegerischer Sicht höchst problematisches Kapitel zur „Präsentation der Defensionslinien in der Öffentlichkeit" am Beispiel des Schanzen- und Dorfwegs in Gersbach.8 Während Straßburger bis dahin absolut sachlich Fakten auflistet und bewertet, wendet er diesen Maßstab im fraglichen Kapitel nicht mehr an. Der Kritik an dem Projekt „Schanzenweg" 9, der damit verbundenen Ausstellung und der Bewertung der über Jahre geleisteten Arbeit der AG Minifossi als „Materialsammlung ohne Systematik"10 muss vonseiten der Denkmalpflege entschieden entgegengetreten werden. Man kann eine Barock-Schanze anders rekonstruieren wie das Gersbacher Beispiel im Gewann „Scherentann", etwa in einem experimentalarchäologischen Projekt. Dies war aber in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege nicht das primäre Ziel des Vorhabens. Die Gestaltung von Informationstafeln an Objekten und Themenpfaden kann den unterschiedlichsten Intentionen folgen…”.
 
9 Die Kritik an dem Projekt „Schanzenweg" ist nicht nachvollziehbar, zumal Straßburger daran selbst mitgewirkt hat.”
 

S. 132: “Nur durch die Überprüfung vor Ort kann man Gewissheit über die Objekte gewinnen. Diese Aufgabe kann von der Denkmalpflege allein nicht geleistet werden. Bei der Erfassung bedarf es der bewährten Unterstützung von vor Ort aktiven Gruppen, wie der AG Minifossi,12

 
12 Die Schüler-AG Minifossi der Friedrich-Ebert-Werkrealschule Schopfheim unter Leitung von Werner Störk wurde für ihr Engagement insbesondere bei der Erforschung barocker Schanzen 2008 vom Nationalkomitee Denkmalschutz mit der Silbernen Halbkugel ausgezeichnet.”
 
Ouelle: http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland2010/0131?sid=c7c124c092e3383d0480df597fef534b
 
 
 
 (Luftaufnahme, Landesvermessungsamt Stuttgart,1968)
 
Mettlenkopf mit archäologischen Spuren einer Polygonalschanze (irregulär, 5-Ecken).
 
 
 
 Luftaufnahme, Landesvermessungsamt Stuttgart,1968, invertiert, Sammlung Werner Störk
 
Mettlenkopf mit archäologischen Spuren einer Polygonalschanze (irregulär, 5-Ecken).
 
 
 
 
 (Luftaufnahme, Landesvermessungsamt Stuttgart,1968, invertiert, Grafik & Sammlung & Copyright Werner Störk).
 
Graben- und Schanzsysteme auf dem Mettlenkopf - Versuch einer nicht maßstäblichen Rekonstruktion.
 
 
 
Sammlung & Copyright Werner Störk
 
 Links: Messpunkte aus dem Jahre 2002, Mitte und rechts: Rekonstruktionsversuch der polygonalen, unregelmäßigen 6-Eck-Schanze.
 
 
 
Sammlung & Copyright Werner Störk
 
Die Simulation eines symmetrischen 6-Eckes zeigt, dass die irreguläre Form ursprünglich möglicherweise eine reguläre Polygonalschanze gewesen sein kann, bei der es einerseits im Laufe der Zeit zu Formveränderungen durch Abrutschungen, Erosion und Hangsolifluktion infolge der schlechten „Verzahnungsqualität“ des aufgeschütteten Erdreichs gekommen ist. Andererseits ist die deutliche Veränderung der Linienführung an der stärker ausgeprägtem Westseite möglicherweise aber auch der dort notwendigen (zusätzlichen) Stabilisierung des Wallkörpers geschuldet, da dieser Bereich statisch die größte Druckbelastung – bedingt durch die exponierte Hanglage – auszuhalten hatte und nicht zwangsläufig nur der Erosion oder Hangsolifluktion zuzurechnen ist. Ebenso wird deutlich, dass der Innenraum sich über die Jahrhunderte  als heute kreisförmige Struktur entwickelt hat (roter Kreis).
 
 
 
 
Luftaufnahmen Werner Störk (8ammlung & Copyright Werner Störk)
Je nach Blickwinkel vermittelt der heutige Innenraum den Eindruck einer mehr kreisförmigen Fläche -
selbst bei teilweiser Auffüllung eher untypisch für quadratische Redoute.
 
Dr. Andreas Haasis-Berner schreibt: „Da ihre Form für den Schwarzwald einmalig war ...“. Auch diese Feststellung bedarf einer Korrektur. Im Bereich der Vorderen Linie befinden sich weitere solche polygonalen Schanzanlagen mit 5 bzw. 6 Ecken: neben der Wachtschanze Neusäge, angelegt in der westlichen Wehratal-Flanke oberhalb von Todtmoos-Au, der Ostschanze von Muggenbrunn und auch die Eckle-Schanze auf der Zeller Blauen ist eine irreguläre 5-Eck-Schanze. Eine weitere Polygonalschanze, diesmal als reguläre 6-Eck-Schanze ausgeformt, stand in Schönau.
 
 
 
Luftbild von Muggenbrunn 1968 © Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg www.lgl-bw.de 2017, Az.:2851.3-A/899
Freigabe am 06.02.2017 durch Luftbildstelle des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg ©
 Archiv & Sammlung Werner Störk 2017         
 
Schanzenstandorte Muggenbrunn: West-Redoute (rot) und östliche Polygonalschanze (gelb), rechts die Gesamtsicherung. 
 
   
 
Repro © Landesarchiv Baden-Württemberg Generallandesarchiv Karlsruhe https://www.landesarchiv-bw.de/web/47245 2017 Signatur Hfk Planbände 11. Bl.9.
Genehmigung Aktenzeichen: 4-7512-Störk,Werner
 , Grafiken 1 + 2  © Werner Störk
 
Man muss diese geometrische Figur jedoch noch im Uhrzeigersinn drehen, da die historische Karte nicht eingenordet ist. Im eingenordeten Zustand und auf den heutigen Standort platziert, zeigt die Spitze nach Westen zum Langenbach, während die rechte Linie auf der östlichen Hangseite verweist und sich überraschend genau an den tatsächlichen geographischen bzw. topografischen Eckpunkten hält. Ein Indiz dafür, dass diese Schanze auf der Ostseite eine Fünfeckschanze war. Vermutlich auf Grund der konkreten Bodenbeschaffenheit, da hier überall unmittelbar der felsige Untergrund ansteht bzw. massive Blockmeere vorhanden sind. Weiterhin kommt die relativ schmale Basis zum Tragen, da das Gelände sehr steil ist und die Anlage einer breiten Terrasse nicht möglich ist. Da der historische Weg zwischen Aftersteg – Muggenbrunn und Notschrei-Pass hier möglichst nachhaltig gesichert werden sollte, musste man bei Bau der beiden Schanzen, insbesondere aber der auf Ostseite, Kompromisse in der Größe sowie der Formgebung eingehen. 
 
 
 
Sammlung Werner Störk 2021
 
Vermessung, Messergebnisse und Messprotokoll der 6-Eck-Schanzen auf dem Mettlenkopf.

Schreiben vom Staatliche Vermessungsamt Lörrach (13.06.2002, Hans Trinler, Az.: 0222.1/71) unter dem Betreff: Zusammenarbeit mit den Schulen – Vermessungsarbeiten am Gersbacher Schanzen- und Wallgrabensystem: „Wir begrüßen die Aktivitäten der AG MINIFOSSI der Friedrich-Ebert-Schule in Schopfheim in Form des Projekts Vermessung des Gersbacher Schanzen- und Wallgrabensystem. Das Landesvermessungsamt fördert im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit generell die Zusammenarbeit mit den Bildungseinrichtungen des Landes... Ihr Projekt sehen wir u.a. als Beitrag zur Ausweitung des Wissens über die Methoden zur Darstellung von geografischen Informationen... Wir werden daher Ihr Projekt im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen.“

 
 
 
Fotos & Sammlung Werner Störk 2021
 
Die Schlechtbacher Schanze (vergl unten) scheint auf den ersten Blick eine fast perfekte quadratische Redoute zu sein. Erst die genaue Vermessung im Jahr 2003 bewies, dass es sich geometrisch um ein Trapez handelt. Die Schlechtbacher Schanze wurde so auch zum Vorbild für unser erstes Redouten-Modell, das u.a. auch 2012 auf der Großen Landesausstellung "Baden! 900 Jahre" des badischen Landesmuseums im Karlsruher Schloss ausgestellt wurde. Der Modellbau war auch der wichtigste Schlüssel, um die Fortifikation des Barocks en miniature besser verstehen zu lernen.
 
 
 
 
Quelle (oben) Google, Quelle unten: Luftaufnahmen Erich Meyer (Hasel)
 
Die Schlechtbacher Schanze wird von dem Forstlichen Ausbildungsstützpunkt Hasel regelmäßig enthurstet. Das linke Bild  zeigt die von der Natur innerhalb von nur fünf Jahren zurückeroberte Schanze, das rechte Bild die enthurstete Schanze im Winter, oben im Sommer, Durch das Enthursten vermindert sich die Gefahr von Sturmschäden, wenn Bäume auf der Wallkrone entwurzelt werden - oft der Beginn einer zunächst schwachen, dann aber immer größer werdenden Erosionsrinne - bis hin zum völligen Abrutschen eines Wallkörpers. So hat z. B. Orkan "Lothar" auch Schäden an der Wacht-Schanze oberhalb Todtmoos-Au angerichtet. Daher sind diese Betreuungsaktionen wertvoll für einen aktiven Denkmalschutz. Mehr Infos unter: http://minifossi.pcom.de/Hurstaktion-Schlechtbach-Schanze.html.
 
 
 
Quelle Geoportal Kombi LiDAR 2021
Auch die aktuelle LiDAR-Aufnahme 2021 zeigt die auffallende anthropogen gestaltete Grenzweg-Verengung östlich der Schanze -
zwischen der Schanze und dem extrem steilem Flankenabfall zum Wehratal. 
 
 Luftaufnahme, Landesvermessungsamt Stuttgart,1968, invertiert, Sammlung Werner Störk 
Rekonstruktionsversuch mit idealisierten Schanzenformen und realen Graben- und Wegeverläufen (ohne vierte Schanze).
Ich erinnere: "Peter Schmidt-Thomé (LAD) bescheinigte den Minifossi, die Schanzen fachkundig und vermessungstechnisch perfekt kartographiert zu haben.Ich ziehe meinen Hut vor den Minifossi“, rühmt auch sein Kollegen Bertram Jenisch die Schul-AG, den er „sehr professionelle Arbeit“ bescheinigte. Die Dokumentation dieser „phantastischen Anlagen“ suche landesweit ihresgleichen einen solchen Kenntnistand gebe es anderswo kaum. „Es gibt nichts Vergleichbares“, so Jenisch.“" Quelle: Markgräfler Tagblatt, 30. April 2003, Nr. 99, MT 1, „Phantastisches Anlagen – es gibt nichts Vergleichbares – Minifossi ernten höchstes Lob für ihre Schanzen-Arbeit.“
 

Dr. Andreas Haasis-Berner schreibt: ...zu einer wichtigen Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie interpretiert wurde...“. Auch diese Feststellung bedarf einer zweiten Korrektur. Er bezieht gezielt die wichtige Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie“ allein auf die 6-Eck-Schanze ("da ihre Form..."). Dabei geht es bei der „wichtigen Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie“ in Wirklichkeit allein um den Gesamtraum Gersbach und eben nicht um diese Schanze – wieder einmal wirklich alternative Fakten. Und was beschreibt unser Originaltext auf der Homepage – klar und deutlich und nicht beliebig favorisierbar: „Die in ihrer tatsächlichen Kombination erstmals durch die Minifossi-AG erkannte und erforschte Anlage bestätigt die strategisch außerordentlich wichtige Rolle von Gersbach: es war der Dreh- und Angelpunkt der „hinteren“ und „vorderen“ Defensivlinie, einem Verteidigungswerk, das der „Türkenlouis“ zum Schutz gegen die französischen Angriffe hier im Schwarzwald errichtete. Mit einer Ausdehnung von 250 auf 250 Meter - einem verhältnismäßig kleinen Raum - ist dies eine sehr seltene Kombination von Schanzen und ein auch heute noch beeindruckendes Zeugnis der barocken Befestigungskunst.“ So sieht die Wahrheit aus.

 
 
 
Quelle Google Grafik Werner Störk © 2021
Die Innenfläche (im Grünton intensiver) der Schanze auf dem Mettlenkopf südlich Gersbach: quadratisch oder polygonales 6-Eck?
 
 
Quelle Google Grafik Werner Störk © 2021
Rekonstruktionsversuch in idealisierter Umsetzung der Messergebnisse (bei Abtragungsflächen-Ausgleich an der Nordseite).

Dr. Andreas Haasis-Berner schreibt: ...zu einer wichtigen Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie interpretiert wurde...“. Auch diese Feststellung bedarf einer weiteren Korrektur. Er bezieht die wichtige Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie“ allein auf die 6-Eck-Schanze ("da ihre Form..."). Dieser Bereich – Abschnitt Hasel bis Mettlenkopf – war eben nicht die  „wichtige Stellung zwischen der Hinteren und der Vorderen Linie“ - das war Gersbach (!) - sondern die dringend gebotene südliche Zugangssicherung der insgesamt nach Westen horizontalquerenden Vorderen Linie (und deren Sicherung mit der ersten Station auf dem Büserliberg mit seiner kleinen Schanze), zumal dies der einzige Hochrheintal-Zugang zum Südschwarzwald auf der westliche Seite des damals noch nicht begehbaren Wehratales war (Schanze oberhalb des heutigen Stausees, auf dem Kä(e)mpfenlagerkopf sowie im Gewann Stubentür.

 
 
 
Luftbild  © Erich Meyer (Hasel)
 
Schnee modelliert den Untergrund nach und verstärkt so seine Oberflächenstruktur -
sieht diese Form nach einer quadratischen Redoute aus?
 
 
 
Luftbild  © Erich Meyer (Hasel)
 
Schnee modelliert den Untergrund nach und verstärkt so seine Oberflächenstruktur -
sieht die Innenfläche nach einer quadratischen Redoute aus?
 
 
 
Luftbild  © Erich Meyer (Hasel) Grafik Werner Störk © 2021
 
Die drei sichtbaren Schanzanlagen auf dem Mettlenkopf , keine davon ist - entgegen den Verlautbarungen des LAD - eine quadratische Redoute.
 
 
 
Luftbild  © Erich Meyer (Hasel)
 
Die Schanzanlage auf dem Mettlenkopf.
 
 
Jeder Leser kann sich anhand von sechs exemplarisch ausgewählten Prüffällen
selbst einen sachgerechten Faktencheck
zusammenstellen:
 
 
 
 
Prüffall 1: Sternschanze von Böllen/Neuenweg.   
 
 
Prüffall 2: Holderschanze Neuenweg/Böllen.  
 
 
Prüffall 3: Mettlenkopf Gersbach.   
 
 
Prüffall 4: Tannenkopf & Wolfsacker Elbenschwand.   
 
 
Prüffall 5: Defensionssystem Schönau. 
 
 
 
Prüffall 6: Vordere & Hintere Linie Gersbach - Todtmoos-Au 
 
 
 
 
 
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Kollateralschaden & Denkmalschutz 
 
 
 
Interessante Web-Seiten ergänzen die bereits dokumentierten Fakten:
 
Der "Fall Raitbach" (2012/2013).
Die Holderschanze auf dem Holderkopf.
Einzigartige bastionierte Polygonalschanze:
Die Sternschanze von Neuenweg/Böllen 

Walderdbeer-Anbau im Hochmittelalter
Hangterrasssen am Tannenkopf.
Die Signalfeuer-Station am Tannenkopf
Die Redan-Anlagen auf dem Wolfsacker.
Schönau & Schönenbuchen:
Schanzen, Letzinen und Kapelle
Die Schanzen auf dem Mettlenkopf.
   
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